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STARTSEITE > Klagenfurt > Leben Veröffentlicht am 14.01.2022, 13:21

Neue Sicherheitsvorkehrungen

Aus alt mach neu: Landes­polizei­direktion im Umbau

Klagenfurt - Die Landespolizeidirektion Kärnten erstrahlt im neuen Glanz: Einerseits wurde das Gebäude umgebaut und andererseits wurde eine neue Landesleitzentrale eingerichtet. Auch moderne Sicherheitseinrichten zum Schutz wurden installiert.
von Sabrina Tischler1 Minute Lesezeit (208 Wörter)
Die neue Sicherheitsschleuse der LPD Kärnten.

Die Landespolizeidirektion Kärnten präsentiert sich gleich in zweierlei Hinsicht „neu“. Einerseits optisch, denn das Hauptgebäude in Klagenfurt wurde aufgestockt und mit zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen versehen. Andererseits wird die Landesleitzentrale demnächst ihren Dienst im neu errichteten 6. Stockwerk aufnehmen.

Die Landesleitzentrale nimmt den Dienst auf.
Im neuen 6. Stock stehen den 45 Bediensteten der LLZ rund 600 Quadratmeter Arbeitsfläche zur Verfügung.

Die Landesleitzentrale nimmt Dienst auf

Mit der Errichtung der neuen Landesleitzentrale (LLZ) waren nicht nur personelle, sondern auch umfangreiche logistische Maßnahmen und bauliche Adaptierungen verbunden. Hier werden zusätzlich auch sämtliche Polizeinotrufe entgegengenommen und Einsätze in ganz Kärnten koordiniert. Im neuen 6. Stock stehen den 45 Bediensteten der LLZ rund 600 Quadratmeter Arbeitsfläche zur Verfügung. Der Bau konnte circa binnen einem Jahr fertiggestellt werden. Während jener Umbau-Arbeiten wurde die Belegschaft für 10 Monate in eine Ersatzunterkunft ausgesiedelt.

Wo einst mal der Hubschrauberlandeplatz war, ist nun das neu errichtete Stockwerk.

Verschiedene neue Funktionen

Bei dieser Erweiterung wurden auch dem Umweltgedanken Rechnung getragen, so wird etwa die Abluft zur Wärmerückgewinnung genutzt und ein Teil der benötigten Energie mittels Photovoltaikanlage gewonnen. Besondere Herausforderungen bei diesen Arbeiten waren der Abbau des Hubschrauberlandeplatzes und die erforderlichen Einbauten zur Erfüllung der geltenden Erdbebennorm. Zudem wurden Adaptierungen zur sogenannten
„Eigenobjektsicherung“ genutzt. So ist nun ein Zutritt für Parteien nur mehr durch eine Sicherheitsschleuse möglich und einlangende Poststücke werden mit einer Röntgenstraße überprüft.

Veröffentlicht am 14.01.2022, 13:21
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