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Veröffentlicht am 09.10.2022, 14:37

Im September:

Einzigartige Aus­stellung in Velden: Von tonnen­schwerem Papier zum feder­leichten Stein

Velden am Wörthersee - Vermeintlich tonnenschwere Papierarbeiten und federleicht anmutender Stein in Form von Marmorskulpturen, Bildern und Objekten von Romana Egartner und Niclas Anatol waren im September am Veldener Hausbahnsteig zu sehen.
von Tanja Janschitz1 Minute Lesezeit (130 Wörter)

„Curated by_station“-Leiterin Barbara Ambrusch-Rapp ist nicht nur von den faszinierenden Arbeiten des in Kärnten und Wien lebenden Kollektivs „ROMAnatol“ beeindruckt. Auch die Art und Weise, wie beide den Kunstbahnhof Wörthersee mit ihrer überaus schlüssig gestalteten Rauminstallation bespielten, begeisterte Publikum und Kuratorinnenherz.

Gemeinderätin würdigte engagierte Arbeit

Im Gespräch mit Romana Egartner und Niclas Anatol gab es Einblicke in die gemeinsame Arbeit und Anekdoten aus der künstlerischen Praxis. Kulturausschussobfrau Gemeinderätin Margit Heissenberger (SPÖ) freute sich über den auch logistisch begründeten künstlerischen Zwischenstopp von ROMAnatol – beide arbeiten während der Sommermonate im Kärntner Krastal und ab Herbst geht’s ins Atelier nach Wien – und würdigte im Namen der MG Velden am Wörthersee die engagierte Arbeit des Kunstbahnhofsteams.

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