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Weniger leere Kilo­meter: Uni-Projekt soll ÖBB Arbeit erleichtern

Nach wie vor fahren zu viele Züge leer durch Österreich. "Wir wollen der Bahn ermöglichen, weniger leere Kilometer zu fahren", so Philipp Hungerländer von der Universität Klagenfurt. Dazu wurde nun ein Projekt ins Leben gerufen.

von Redaktion 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(184 Wörter)

Die Bahn sei einer der klimafreundlichsten Verkehrsträger. Doch auch innerhalb dieses Systems könne noch effizienter mit Ressourcen umgegangen werden, findet zumindest Philipp Hungerländer von der Universität Klagenfurt. Einer dieser Bereiche sei der Güterverkehr, da nach wie vor zu viele Züge leer durch Österreich fahren. “Hier gibt es Optimierungsbedarf bei der Auslastung. Ziel unseres Projekts ist es, eine bessere Zuordnung von Aufträgen zu den zur Verfügung stehenden Leerwagen zu bewerkstelligen. Wir wollen der Bahn ermöglichen, weniger leere Kilometer zu fahren”, so Hungerländer, der das Projekt leitet. Partner sind die Rail Cargo Group der Österreichischen Bundesbahnen sowie das Softwareentwicklungsunternehmen Anexia.

Projekt soll 2023 abgeschlossen sein

Das Forschungsprojekt startete bereits 2020 und soll Ende 2023 abgeschlossen sein. Um das Projektziel zu erreichen, wurde die aktuelle Situation umfassend analysiert. “Darauf aufbauend erfolgte die mathematische Modellierung, mit der wir eine optimale Auslastung für jede Situation vorschlagen können”, erklärt Hungerländer. Die Lösungen werden mithilfe eines Softwarepaketes errechnet, das den ÖBB-Mitarbeitern dann möglichst effiziente Auslastungen und Zuweisungen vorschlägt.

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