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/ ©ORF/Günther Pichlkostner

37 Jahre Lotto: Wo es die meisten „Sechser“ gegeben hat

Am Donnerstag, den 7. September, jährte sich die erste Lottoziehung in Österreich zum 37. Mal. Anlässlich des Geburtstages haben sich die "Österreichischen Lotterien" einige Zahlen näher angesehen.

von Redaktion 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(140 Wörter)

37.000 zu 15 Millionen Euro

Besonders großen Anteil hat dabei jene Ziehung am Sonntag, den 21. Mai 1989, bei der die niedrigste Gewinnquote ausbezahlt wurde. 23 Personen mussten sich an diesem Tag den Sechser teilen und bekamen jeweils umgerechnet “nur” rund 37.000 Euro. Über 400 Mal höher ist dahingegen die höchste jemals ausbezahlte Gewinnsumme: Am 21. November 2018 hat es beim ersten Siebenfachjackpot einen Solo-Sechser gegeben. Der glückliche Niederösterreicher mit den “sechs Richtigen” hat fast 15 Millionen Euro gewonnen.

Kärntner mit relativ gesehen höchster Chance auf “Sechser”

Relativ gesehen die höchsten Gewinnchancen haben die Lotto-Spieler übrigens in Kärnten. Im Schnitt ist seitdem ein Sechser auf 2.425 Einwohner gekommen. Die meisten Sechser eines Bundeslandes überhaupt hat – wenig überraschend – Wien mit 737. Der “stärkste” Bezirk jedenfalls ist Graz-Stadt. Hier wurden 113 Mal die “sechs Richtigen” getippt.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 08.09.2023 um 12:35 Uhr aktualisiert

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