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Symbolfoto
Foto auf 5min.at: Die Betrugsmasche geht via SMS rund.

Vorsicht! „App ab­gelaufen“: Fall nicht auf diese Masche rein

Immer wieder bekommen Kärntner verschiedenste Fake-SMS, mit denen Betrüger sich Zugriff auf die Konten der Betroffenen verschaffen wollen. Derzeit kursieren auch SMS, die den Anschein vermitteln sollen, von der BAWAG zu stammen.

von Yvonne Schmid-Berger
1 Minute Lesezeit(97 Wörter)

Ihre Bawag-PSK App ist abgelaufen. Klicken sie hier um es zu reakriveren”: Mit diesen Worten versuchen derzeit Betrüger die Kärntner in die Falle zu locken. Ein genauer Blick auf die Zeilen lässt schnell erkennen, dass die SMS nicht von der echten BAWAG stammen kann. Der Nachricht ist auch ein dubioser Link beigefügt – Auf gar keinen Fall sollte auf diesen geklickt werden. Die echte BAWAG warnt online vor dem Betrug: “Diese Nachricht ist nicht von uns! Klicken Sie nicht auf den Link!”

Sicherheitshinweise der BAWAG

  • SMS-Nachrichten der Bawag werden immer via dem Absendernamen BAWAG versendet. BAWAG eMails erhalten Sie von Adressen lautend auf „@bawag.at“.

  • Mit Mouseover über den in der eMail eingebetteten, versteckten Link sehen Sie den tatsächlichen Link, der auf die Phishing Webseite führt: Legitime Links der Bawag enden immer auf bawag.at.

  • Kunden werden mit persönlicher Anrede angeschrieben (d.h. keine allgemeinen Anreden wie „Lieber Kunde“)
    Banken fragen persönliche Daten niemals über das Internet ab.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 14.09.2023 um 15:43 Uhr aktualisiert

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