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Symbolfoto
Vorwürfe gegen Schell: Nun wird Schule vielleicht umbenannt

Vorwürfe gegen Schell: Nun wird Schule vielleicht umbenannt

In der Stadtgemeinde Wolfsberg wurde vor zehn Jahren der Schauspieler Maximilian Schell als Schirmherr für einen Bildungscluster mit Kindergarten, Volksschule und Mittelschule gewonnen.

von Redaktion 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(120 Wörter)

Die jüngst von Angehörigen geäußerten, schwerwiegenden Missbrauchsvorwürfe gegen den 2014 verstorbenen Schauspieler haben Bürgermeister Hannes Primus und Vizebürgermeister Alexander Radl (Bildungsreferent) veranlasst, die Weiterverwendung des Begriffes „Bildungswelt Maximilian Schell“ zu überprüfen, heißt es in der Aussendung.

Komitee wird einberufen

Zu diesem Zweck wird Bürgermeister Primus gemeinsam mit den beteiligten Bildungseinrichtungen ein Komitee einberufen, in dem das weitere Vorgehen beraten wird. Insbesondere da die Missbrauchsvorwürfe Jugendliche betreffen, ist für Primus die Weiterverwendung des Namens Maximilian Schell als Schirmherr für Kindergärten und Schulen nicht mehr vorstellbar. Eine Entscheidung soll in Kürze und in Abstimmung mit Landesbildungsreferent Daniel Fellner erfolgen.

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