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/ ©Das Storchennest
Foto auf 5min.at zeigt sechs Frauen des Strochennest-Teams Frohnleitn auf einen Gruppenbild.
Der neue Vorstand. Hinten von links nach rechts: Magdalena Hermetter, Margit Zrim, Petra Steger Vorne von links nach rechts: Elena Berger, Katharina Wieser, Stefanie Rathofer

Frischer Wind im Storchennest Frohnleiten

Im Jänner 2017 eröffnete das Hebammen- und Familienzentrum Storchennest in Frohnleiten. Jetzt, knapp sieben Jahre später, gibt es einen Wechsel im Vorstand. Die neue Obfrau Katharina Wieser verrät ihre Pläne für die Zukunft.

von Jasmin El-Ashi-Pöstinger
2 Minuten Lesezeit(270 Wörter)

Bei der Generalversammlung Ende September wurde die Mitbegründerin und bisherige Obfrau Angelika Macher verabschiedet und der neue Vorstand rund um Obfrau Katharina Wieser gewählt. „Wir möchten offener werden“, sagt Katharina Wieser. Es soll ein Zentrum für Jung und Alt werden.

Netzwerkstelle

„Wir sind ein ‚Zwei und mehr Eltern-Kind-Zentrum‘ vom Land Steiermark. Das bedeutet, wir sind sowohl Erstanlaufstelle als auch Netzwerkstelle“, erklärt Katharina Wieser. Egal ob Hebammenberatung, Scheidungsthemen oder Spielegruppen – das Storchennest bietet ein großes Angebot an Kursen und Veranstaltungen. Mitten in Frohnleiten sind sie ein offenes Haus für alle Fragen rund um das Thema Familie und können Hilfesuchende auch an entsprechende Institutionen weitervermitteln.

Offene Treffen für alle

„Es darf jeder kommen. Wir haben zum Beispiel Dienstagnachmittag und Freitagvormittag immer offene Treffen, bei denen Eltern oder Großeltern mit ihren Kindern kommen können“, freut sich Katharina Wieser. Diese Treffen sollen unkompliziert und ohne vorherige Anmeldung möglich sein. Das Storchennest möchte sich zukünftig noch mehr als Treffpunkt für alle zwischen null und 99 etablieren.

Breiteres Angebot

Der neue Vorstand zeichnet sich durch Tatendrang und Motivation aus. Ab sofort gibt es einmal im Monat ein Familien-Frühstück. Auch ein monatlicher Spiele-Treff ist neu im Programm: „Es wird immer einen Schwerpunkt bei den Spiele-Treffen geben, zum Beispiel ‚Lego‘ oder ‚Puzzle‘. Hier steckt auch ganz viel ehrenamtliche Arbeit drinnen.“ Die ehemalige Obfrau Angelika Macher ist sich sicher, dass das Storchennest in gute Hände übergeben wurde: „Katharina wird das Familienzentrum ganz bestimmt gut weiterführen und entwickeln. Ich wünsche jede Menge Kraft, Freude und Erfolg!“

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