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/ ©Uni Graz/Angele
Bild auf 5min.at zeigt Rektor der Uni Graz Peter Riedler und Klimaforscher Gottfried Kirchengast.
Rektor Peter Riedler (links) und Klimaforscher Gottfried Kirchengast (rechts) überreichten die Trophäe aus Holz an Hannelore Reicher und Arno Heimgartner.

Uni Graz strebt Klimaneutralität an: Premiere für „Green Academia Award“

Forschen und dabei klimafreundlich unterwegs – mit dem „Green Academia Award“ zeichnete die Universität Graz am 10. Oktober 2023 ausgewählte Wissenschaftszweige aus.

von Elisa Auer
1 Minute Lesezeit(226 Wörter)

Anerkannt und ausgezeichnet wurden zum allerersten Mal jene Wissenschaftszweige, die nachhaltige Mobilität und ausgezeichnete Forschungsleistung besonders erfolgreich miteinander verbinden. Am besten gelang dies in den vergangenen Jahren den Erziehungswissenschaften, die damit einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Uni Graz beitragen.

Bis 2040 sollen 90 Prozent der Emissionen abgebaut werden

„Wir wollen als eine der ersten Universitäten Österreichs echte Klimaneutralität erreichen“, begründet Rektor Peter Riedler die Initiative. So sollen bis 2030 die Treibhausgase, die am Campus entstehen, drastisch reduziert werden. Bis 2040 will die Uni Graz mindestens 90 Prozent der Emissionen abbauen. Diese Zielsetzung unterstützt der „Green Academia Award“, der nach der heurigen Premiere im Rahmen des Nachhaltigkeitstages jährlich verliehen wird. Forscher des Wegener Center für Klima und Globalen Wandel haben zur Vergabe des Preises eine spezielle Berechnungsmethode entwickelt, die gemeinsam mit der Abteilung für Leistungs- und Qualitätsmanagement umgesetzt wird.

50.000 für Erziehungswissenschaften

Die Basis bildet eine Kombination aus der Erreichung der Klimaschutzziele im Bereich internationale Bedienstetenmobilität und der Forschungsziele auf dem Gebiet der Qualitätspublikationen. Die Erziehungswissenschaften erfüllten diese Kriterien in den vergangenen Jahren am besten und erhielten 50.000 Euro, um weitere nachhaltige Maßnahmen zu setzen. Platz 2 ging an die Volkswirtschaft, die mit 20.000 Euro prämiert wurde, Platz 3 an die Kunstwissenschaften, die mit 10.000 Euro ausgezeichnet wurden.

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