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/ ©Büro Wassermann
Foto in Beitrag von 5min.at: Mehrere Personen stehen vor einem Tunnel.
Projektleiter Franz Sempelmann (l.), Wolfgang Hafner (KMG-Geschäftsführer), Alexander Sadila (Leiter Abt. Straßenbau und Verkehr), Stadträtin Sandra Wassermann und Städtebund-Obmann Harald Ludwig (r.) besichtigten die Baustelle der Donaubrücke der A26.

Ähnliche Herausforderungen: Österreichs Städte haben sich „getroffen“

Klagenfurts Verkehrsreferentin Sandra Wassermann nahm mit Experten der Stadt bei der Sitzung des Städtebund-Verkehrsausschusses in Oberösterreich teil. Es standen die Entwicklungen bei aktuellen Mobilitätsprojekten im Fokus.

von Phillip Plattner
Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(226 Wörter)

Österreichs Städte stehen vor ähnlichen Herausforderungen was Bau und Instandhaltung von Straßen- und Verkehrsinfrastruktur betrifft. Das zeigte sich beim 114 . Verkehrsausschuss des Städtebundes, der kürzlich in Linz stattfand. Für die Landeshauptstadt nahm Stadträtin Sandra Wassermann teil. „Als zuständige Referentin konnte ich mit dem 10-Minuten-Takt bei den Hauptlinien der städtischen Busse bereits eine wichtige Vorbereitung auf die Koralmbahn zur Umsetzung bringen. Bei allen Projekten der Straßeninfrastruktur lege ich großen Wert auf Kostenwahrheit. Nur so können die offenen Projekte zeitnah und in ansprechender Qualität fertiggestellt werden, wie beispielsweise die Neugestaltung des Heuplatzes“, erklärte sie beim Verkehrsausschuss.

Wohnbauförderung für neue Mobilitätslösungen ein Thema

Die Stadt Klagenfurt setze zudem auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Städtebund, um eine bessere Verhandlungsposition bei anstehenden Gesprächen mit dem Bund zu haben. Beim Verkehrsausschuss wurden die aktuellen Mobilitätsprojekte der Stadt Linz näher beleuchtet. Diese betreffen die Umgestaltungen von Nibelungenbrücke, Hauptplatz, Domgasse, aber auch die Fahrrad- und Innenstadtstrategie der Stadt Linz. Einblicke erhielten die Tagungsteilnehmer auch in die Erfahrungen mit dem „Masterplan Gehen Wien“ sowie in die Ausbaupläne von „Wien Mobil“ in den Bereichen Rad und Auto. Ein Thema war auch das Potential der Wohnbauförderung für neue Mobilitätslösungen am Beispiel Klagenfurt.

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