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Ein Bild auf 5min.at zeigt den Fotografen Michael Schober neben seinem ausgezeichneten Werk "Eye of the desert".
Fotograf Michael Schober neben seinem ausgezeichneten Werk "Eye of the desert".

Einer der weltbesten Fotografen: Kärntner in London ausgezeichnet

"Wildlife Photographer of the Year" zeichnet Michael Schober aus Radenthein als einzigen Österreicher aus.

von Manfred Wrussnig
2 Minuten Lesezeit(336 Wörter)

Sie werden als die Oscars der Fotoszene betrachtet: Beim renommierten Wettbewerb „Wildlife Photographer of the Year“ in London wurde der österreichische Fotograf Michael Schober aus Radenthein in der Kategorie Natural Artistry mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet. Aus insgesamt 50.000 hochkarätigen Einsendungen (100 wurden ausgezeichnet) ragte Schobers Werk heraus und machte ihn zum einzigen Österreicher, der in diesem Jahr eine Auszeichnung erhielt. „Ich hatte natürlich eine Riesenfreude als ich die Verständigung zur Preisverleihung bekommen habe. Es ist eine Bestätigung meiner Arbeit, die gleichzeitig auch mein Hobby ist“, so Schober, der mit seiner Ehefrau Elli die Reise nach England antrat, in einem Gespräch mit 5 Minuten.

„Eye of the desert“ wurde ausgezeichnet

Der „Wildlife Photographer of the Year“ ist der angesehensten Wettbewerbe in der Welt der Naturfotografie. Jedes Jahr werden Tausende von Fotografen aus der ganzen Welt ermutigt, ihre besten Aufnahmen von wild lebenden Tieren, Pflanzen und Landschaften einzureichen. Eine hochkarätige Jury aus Experten wählt dann die besten Bilder in verschiedenen Kategorien aus. Michael Schober, überraschte die Jury mit seinem außergewöhnlichen Werk in der Kategorie Natural Artistry. Sein prämiertes Foto mit dem Titel „Eye of the desert“ zeigt einen smaragdgrünen Teich, der wie ein mit Gold umrandeter Edelstein in die gnadenlose Landschaft eingebettet ist. (Im Norden Namibias, entlang der abgelegenen und tückischen Skelettküste). Die Komposition des Bildes, die Verwendung von Licht und Schatten sowie die subtile Darstellung erzeugen eine faszinierende und poetische Atmosphäre.

Bei Ausstellung in London zu sehen

Die Jury hob hervor, dass Schober mit seinem Werk nicht nur die Schönheit der Natur einfing, sondern auch eine emotionale Verbindung zwischen dem Betrachter und der Landschaft. Die Ausstellung der preisgekrönten Fotografien findet im Natural History Museum in London statt und zieht jedes Jahr zehntausende Besucher an. Das prämierte Werk von Michael Schober wird neben den herausragenden Aufnahmen anderer talentierter Fotografen ausgestellt, die die Vielfalt und den Reichtum der Natur auf der ganzen Welt einfangen.

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