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/ ©Daniel Raunig

Nach Bombendrohung an Kärntner Schule: Junge Männer vor Gericht

Im März gab es in Kärnten diverse Bombendrohungen an Schulen. Nun müssen sich zwei junge Männer vor dem Landesgericht verantworten. Auch sie sollen für einen der bösen Streiche verantwortlich sein. Es gilt die Unschuldsvermutung.

von Tanja Janschitz
Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(178 Wörter)

Innerhalb mehrere Wochen gab es im März 2023 diverse Bombendrohungen an verschiedenen Kärntner Schulen – wir haben berichtet. Immer wieder rückte die Polizei zum Großeinsatz aus. Die Sondereinheit Cobra, Diensthunde, sprengstoffkundige Organe und der Polizeihubschrauber standen im Einsatz – zum Glück unbegründet. Denn es handelte sich jedes Mal um einen bösen Streich.

Mutmaßliche Täter angeklagt

Im Fall einer Völkermarkter Schule konnten die mutmaßlichen Täter sogar ausgeforscht werden. Zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren müssen sich am morgigen Montag, dem 23. Oktober 2023, wegen Landzwang vor dem Landesgericht in Klagenfurt verantworten. Sie sollen mit einem Bleistift in einer WC-Anlage der Schule die Worte „Bombe zündet am 27.03.2023“ geschrieben haben und so einen größeren Personenkreis – nämlich 160 Schüler und Lehrkräfte – „durch eine Drohung mit einem Angriff auf Leben, Gesundheit oder körperliche Unversehrtheit in Furcht und Unruhe versetzt zu haben“, heißt es in der Anklageschrift. Zum Richter wurde Michael Schofnegger bestellt.

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