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/ ©Jimmy Lunghammer

Toll: Neues Christian Doppler Labor für innovative Sensoren in Graz

Die Universität Graz und die Technische Universität Graz haben ein neues "Christian Doppler Labor für Sensorik basierend auf strukturierter Materie" eröffnet.

von Nadia Alina Gressl
Nadia Gressl 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(195 Wörter)

Hier arbeiten Wissenschaftler unter der Leitung von Alexander Bergmann (TU Graz) und Peter Banzer (Uni Graz) an der Entwicklung von neuartigen Sensoren. Diese Sensoren nutzen geformtes Licht, um Schall zu messen, und Mikrowellen, um das Drehmoment in Elektrofahrzeugen zu überwachen. Durch die Verwendung von strukturierten Materialien und Lichtfeldern erforschen die Teams Grundlagen und mögliche Anwendungen für diese innovativen Sensoren.

Gewünschte Funktionen sollen erfüllt werden

Die Forschung wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft unterstützt und zielt auf verschiedene Anwendungsbereiche ab, darunter Sensorik, Telemetrie, effizientere Fahrzeuge und Maschinen sowie medizinische Anwendungen. Die strukturierten Materialien dienen als Bausteine, die individuell angeordnet werden können, um gewünschte Funktionen zu erfüllen. Dies ermöglicht die Entwicklung kleinerer, präziserer Mikrofone und die effizientere Steuerung des Drehmoments in Elektrofahrzeugen. Die Technologie kann auch in der Robotik eingesetzt werden, um Maschinen beim Umgang mit empfindlichen Gegenständen zu unterstützen.

Kooperationen mit Universitäten und Unternehmen

Das Christian Doppler Labor kooperiert mit international renommierten Universitäten und Unternehmen wie ams-Osram und Infineon. Es wird als Best-Practice-Beispiel für anwendungsorientierte Grundlagenforschung angesehen.

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