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Wow: Grazer Europa-League-Spiel gegen Atalanta schon ausverkauft

Am Donnerstag, den 26. Oktober, findet das Euro-League-Spiel zwischen Sturm Graz und Atalanta Bergamo statt. Die Grazer haben bekannt gegeben, dass das Spiel ausverkauft ist, hat die Polizei einen Sicherheitsbereich eingerichtet.

von Phillip Plattner
1 Minute Lesezeit(222 Wörter)

Wie der SK Sturm Graz auf Facebook bekannt gegeben hat, ist das Spiel am kommenden Donnerstag, den 26. Oktober, in der Europa League gegen Italiens Atalanta Bergamo bereits ausverkauft. Am Nationalfeiertag werden die Grazer also von einem vollen Haus ab 18.30 Uhr angefeuert. Währenddessen hat die steirische Polizei einen Sicherheitsbereich um das Stadion für diesen Nachmittag und Abend ausgerufen.

Hier gilt der Sicherheitsbereich

Die Sicherheitsverordnung gilt rund um die Merkur Arena für den Zeitraum von 14 Uhr bis zum 27. Oktober um 1 Uhr Früh. Der Sicherheitsbereich umfasst dabei mehrere Straßenzüge, angefangen von der Conrad-von-Hötzendorf-Straße bis hin zur Kollwitzgasse und der Münzgrabenstraße. Mehr Infos gibt es in der Infobox.

Diese Straßen sind betroffen:

Conrad-von-Hötzendorf-Straße Nr. 151 – Evangelimanngasse – über Münzgrabenstraße – Harmsdorfgasse bis Nr. 12 (Krzg. Weinholdstraße) – Weinholdstraße bis Nr. 31 – Dr. Lister-Gasse bis zur Krzg. Lortzinggasse – Lortzinggasse bis Krzg. Paul-Ernst-Gasse – Richtung Süden bis Karl-Huber-Gasse Nr. 11 – Richtung Westen bis Raiffeisenstraße Nr. 198 – Raiffeisenstraße Richtung Norden bis Haus Nr. 166 (Kirche) – Richtung Nordwesten bis Krzg. Lisztgasse – Kollowitzgasse – Kollowitzgasse bis Eduard-Keil-Gasse – Richtung Westen bis Kasernstraße – Kasernstraße Richtung Norden bis Senefeldergasse – schräg über Dauerkleingartenanlage bis Raiffeisenstraße Nr. 61 – Conrad-von-Hötzendorf-Straße Nr. 151.

Empfindliche Strafen bei Nichtbeachtung

Aber was genau bedeutet dieser Sicherheitsbereich denn überhaupt? „Aus diesem Sicherheitsbereich können Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes Personen wegweisen, die gefährliche Angriffe gegen Leben, Gesundheit oder Eigentum im Zusammenhang mit einer Sportgroßveranstaltung begehen bzw. begangen haben“, heißt es in einer Aussendung der Polizei. Gleichzeitig dürfen diese Personen den Sicherheitsbereich erst gar nicht betreten. All jenen, die ein Betretungsverbot haben und den Bereich dennoch betreten, droht eine Strafe von bis zu 1.000 Euro, oder eine Freiheitsstrafe von bis zu vier Wochen. Gehen sie nicht freiwillig oder kommen sie wieder, können sie sogar festgenommen werden.

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