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Ein Foto auf 5min.at zeigt Kelag-Vorstand Reinhard Draxler, Bürgermeister Ingo Appé, Kelag-Connect Leiterin Petra Rodiga-Laßnig und den Kunden Gerhard Kuchar, wie sie gemeinsam ein grünes "Kelag-Connect"-Schild vor einem Haus in Ferlach in die Höhe halten.
Am Foto: Kelag-Vorstand Reinhard Draxler, Bürgermeister Ingo Appé, Kelag-Connect Leiterin Petra Rodiga-Laßnig und Kunde Gerhard Kuchar (v.l.)

Ausbau des Glasfasernetzes in Ferlach schreitet zügig voran

Kelag-Connect verlegt in der Stadtgemeinde Ferlach schrittweise ein flächendeckendes Glasfasernetz. Mehr als 3.000 Haushalte und Unternehmen können so an das Highspeed-Internet angeschlossen werden.

von Tanja Janschitz
2 Minuten Lesezeit(268 Wörter)

Der Ausbau des Glasfasernetzes schreitet zügig voran. „Um die Digitalisierung voranzutreiben und unsere Position als verlässlicher und regionaler Glasfaseranbieter in Kärnten zu stärken, wird die Kelag in den nächsten Jahren rund 100 Millionen Euro in den Ausbau des Glasfasernetzes in Kärnten investieren“, kündigt Kelag-Vorstand Reinhard Draxler an. Das Ziel: Ultraschnelles, stabiles Internet auf 100 Prozent Glasfaserbasis für Kärntner Gemeinden. „Anfang des vergangenen Jahres sind wir als Kelag-Connect in zehn Kärntner Gemeinden tätig gewesen, heute sind wir in mehr als 60 Gemeinden aktiv“, so Draxler. „Über 17.000 Kunden haben bereits Verträge mit Kelag-Connect abgeschlossen. Pro Monat kommen mehr als 1.000 neue Verträge dazu.“

Glasfaser in der Stadtgemeinde Ferlach

Bei Verlegungsarbeiten für Strom und Fernwärme sowie bei Grabungen der Stadtgemeinde wurden an mehreren Stellen in Ferlach bereits Glasfaserkabel verlegt. Dadurch müssen keine großen Streckenabschnitte erneut aufgegraben werden. „Die flächendeckende Anbindung an das Glasfasernetz von Kelag-Connect steigert die Attraktivität der Gemeinde Ferlach und macht diese auch für nachfolgende Generationen zukunftsfit“, erklärt Ingo Appé, Bürgermeister der Stadtgemeinde Ferlach. Eine wichtige Voraussetzung für das Glasfaserengagement der Kelag sei der Kooperationsvertrag mit der Breitbandinfrastruktur Kärnten (BIK), der im Juni 2023 unterzeichnet wurde. Dieser regelt die Zusammenarbeit von BIK und Kelag in jenen Gebieten, für welche die BIK Fördermittel vom Bund erhalten hat, weil der Glasfaserausbau sonst wirtschaftlich nicht möglich wäre. Zusätzlich baut die Kelag gemeinsam mit der BIK das Glasfasernetz in jenen Gebieten aus, für die es keine Fördermittel gibt.

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