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Waghalsiger Sprung ins Meer: Kärntner drohen bis zu 1.000 Euro Strafe

Sprünge von einem Kran, von der Draubrücke und jetzt vom Schloss Miramare (Triest): Der junge Kärntner teilt seine waghalsigen Stunts immer wieder auf Instagram. Für die letzte Aktion könnte ihm aber eine saftige Strafe drohen.

von Sabrina Tischler
Sabrina Tischler Online Redaktion 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(170 Wörter)

In Kärnten ist der 20-Jährige kein Unbekannter: Mit seinen Videos von waghalsigen Sprüngen in die Drau, in den Wörthersee und mehr sorgte er bereits mehrmals für Aufsehen. Nun schaffte der Kärntner es in die italienischen Schlagzeilen.

1.000 Euro Strafe drohen

Ein Sprung ins adriatische Meer beim Schloss Miramare könnte sich für den 20-Jährigen nun als teures Unterfangen erweisen. Wie das italienische Medium „Il Piccolo“ berichtet, droht dem Kärntner nun eine Strafe von bis zu 1.000 Euro. Das Baden im Bereich des Schloss Miramare ist nämlich verboten, außerdem steht Miramare auch unter Denkmalschutz.

Video auf Instagram gepostet

Das Video vom waghalsigen Sprung hat der junge Kärntner auf Instagram gepostet. Es hat dann nicht lange gedauert, da haben die Carabinieri den 20-Jährigen auch schon ausfindig gemacht. Wie es nun für ihn weitergeht, ist unklar. Auf Anfrage von 5 Minuten wollte er sich noch nicht zu dem Vorfall äußern.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 27.10.2023 um 20:00 Uhr aktualisiert

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