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Symbolfoto
Symbolbild auf 5min.at zeigt Blumenschmuck auf Friedhof.

Zu Allerheiligen: Trend liegt bei natürlichen Materialien

Mit Blumen und Pflanzen geschmückte Gräber, Lichter und Kerzen, die Atmosphäre verbreiten: Zu Allerheiligen und Allerseelen werden florale Zeichen tiefster Verbundenheit mit den Verstorbenen gesetzt

von Redaktion 5 Minuten
2 Minuten Lesezeit(377 Wörter)

Eine Tradition, die bis ins 4. Jahrhundert zurückgeht und noch heute, weltweit, ihren festen Platz im Jahreskreis einnimmt. Die Dekorationselemente nachhaltiger Kränze und Gestecke bestehen aus zur Gänze abbaubaren Rohstoffen, wie zum Beispiel unbehandeltem Holz, Stroh, Zapfen, Seide und Papier sowie Metalldrähten ohne Kunststoffüberzug, die keine Belastung für die Umwelt darstellen beziehungsweise sehr gut wiederverwertet werden können.
„Ein Trend im Grabschmuck geht eindeutig zu natürlichen Materialien, ob bei Blumenarrangements oder Kränzen. Nachhaltigkeit ist seit über zehn Jahren ein wichtiges Thema in unserer Branche“, so Kurt Glantschnig, Landesinnungsmeister der Kärntner Gärtner und Floristen. „Unsere umweltbewussten Kundinnen und Kunden schätzen dieses Angebot der heimischen Fachbetriebe sehr, und wir engagieren uns stark dafür, diesen Trend weiter voranzutreiben.“

Typische Allerheiligen-Pflanzen für die Grabgestaltung

Beim frischen Blumenschmuck sind die Klassiker nach wie vor topaktuell. Sie punkten auch mit Farbenvielfalt: Dazu zählen etwa die Rose und die vielseitige Chrysanthemen-Familie. Weitere Klassiker sind die Erika und Calluna. Sie werden immer gerne zur Grabdekoration verwendet. In Kombination mit verschiedenen Staudenpflanzen bilden diese ein wunderschön-natürliches Gesamtbild für die Grabgestaltung.

Professionelle Beratung für den richtigen Grabschmuck

Ob eine einzelne Pflanze oder ein geschmackvolles Gesteck die Gräber zieren soll: Die Kärntner Friedhofsgärtnereien, Floristen und Gärtner sind die erste Adresse für jeden, der feinste Handwerkstechnik sowie erstklassige Beratung sucht, um den richtigen Grabschmuck zu finden. Dass dafür ausschließlich Produkte in bester Qualität verwendet werden und der Schwerpunkt auf Regionalität und Frische gelegt wird, ist selbstverständlich, betont Glantschnig: „Gerade die Friedhofsgestaltung und der Grabschmuck verlangen viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung. Mit ihrer professionellen und individuellen Beratung stehen unsere Betriebe ihren Kunden beratend zur Seite und zeigen die vielen Möglichkeiten für passenden und stilvollen Grabschmuck.“

Zeichen der Wertschätzung

„Allerheiligen war für die Floristik schon immer ein besonderer Tag“, betont der Innungsmeister. Der Brauch ist stark bei den Menschen verankert. Mit dem traditionellen Gräberschmuck zeigen sie Wertschätzung gegenüber den Verstorbenen. „Das Grab eines geliebten Menschen mit Blumen zu schmücken, hilft bei der Trauerbewältigung“, ist Glantschnig überzeugt. „Blumen sind die Sprache der Liebe – über den Tod hinaus.“

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 31.10.2023 um 10:21 Uhr aktualisiert

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