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In diesem Haus kam es zur tödlichen Messerattacke

Mann (54) erstochen: Verdächtiger hüllt sich in Schweigen

Mord in Tirol: Ein 54-Jähriger wurde mit einem Küchenmesser am Montag, dem 30. Oktober, erstochen. Der Tatverdächtige sitzt derzeit in U-Haft. Zum Mord schweigt er allerdings. Das Motiv ist somit noch unklar.

von APA
1 Minute Lesezeit(186 Wörter)

Im Fall eines am Montag in einer Wohnung in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel) tot mit Stichverletzungen aufgefundenen 54-Jährigen ist am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck über den 45-jährigen Tatverdächtigen die Untersuchungshaft verhängt worden.

Motiv unklar, Verdächtiger schweigt

Die Entscheidung erfolgte wegen Tatbegehungsgefahr, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft zur APA. Der Verdächtige habe indes erneut von seinem Recht Gebrauch gemacht, die Aussage zu verweigern, hieß es. Somit blieben mögliche Motive für die Tat weiter unbekannt. In zwei Wochen wird eine erste Haftprüfung stattfinden. Die polizeiliche Einvernahme war bereits am Mittwoch vom Verdächtigen abgebrochen worden. Der Einheimische habe auch seine Unterschrift unter das Vernehmungsprotokoll verweigert, hatte es geheißen.

Mit Küchenmesser ermordet

Das 54-jährige Verbrechensopfer war am späten Montagnachmittag in der Wohnung des Verdächtigen leblos mit Stichverletzungen am Hals aufgefunden worden. Zur Tat soll es im Zuge eines Streits mit einem Küchenmesser gekommen sein, die beiden Männer kannten einander. Der Verdächtige stand laut Polizei unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen. (APA 2.11.2023)

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 02.11.2023 um 17:46 Uhr aktualisiert

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