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Rotjacken wollen Sieg gegen Fehérvár AV19 einheimsen

Mit der Auswärtspartie beim Tabellenzweiten Fehérvár AV19 kehrt der EC-KAC am Freitag, um 19.15 Uhr, aus der Länderspielpause zurück. Die Rotjacken müssen in dieser Begegnung auf sechs Stammkräfte verzichten.

von Tanja Janschitz
Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
2 Minuten Lesezeit(414 Wörter)

Der EC-KAC kehrt auf Tabellenplatz fünf der win2day ICE Hockey League aus der Länderspielpause zurück, vor dem Break fuhren die Rotjacken einen wohltuenden 4:2- Heimsieg im Kärntner Derby gegen den EC VSV ein, dem allerdings drei 1:2-Niederlagen hintereinander vorangegangen waren.

KAC-Torhüter zurück am Eis

Nun steht eine Auswärtspartie beim Tabellenzweiten Fehérvár AV19 an. Die Mannschaft hat im Heimspiel-Doppel gegen Klagenfurt und Asiago am Freitag und Samstag gleich zweimal die Chance, auf den sprichwörtlichen Platz an der Sonne nach vorne zu rücken. Das Team von Dávid Kiss, dem mit 33 Jahren aktuell jüngsten Head Coach in der Liga, bewies zuletzt sehr gute Form, seit der deftigen 3:7-Niederlage im ersten Saisonduell mit dem EC-KAC wurden in 14 Partien elf Siege eingefahren. Doch dem rot-weißen Aufgebot gehören am Freitag erstmals seit dem Auswärtsspiel in Bolzano/Bozen wieder Goalie Sebastian Dahm und Stürmer Raphael Herburger an. „Ich freue mich sehr, dass ich zurück im Team bin, denn es ist sehr schwer, von außen zuschauen zu müssen. Mein Bestreben ist es, zum Erfolg unserer Mannschaft beizutragen, und jetzt, wo ich wieder am Eis stehen kann, ist das auch möglich“, erklärt Dahm motiviert.

„Längste Verletzungspause meiner gesamten Karriere“

„Die Verletzungspause, die hinter mir liegt, war die längste meiner gesamten Karriere. Als wir gemeinsam mit den Ärzten die Entscheidung getroffen haben, dass ich aus Sicherheitsgründen etwas länger aussetze, war das okay für mich. Anfangs versuchte ich, von Woche zu Woche in den Spielbetrieb zurückzukommen, als wir dann aber beschlossen hatten, die Pause auszudehnen und es eine fixe Zeitleiste gab, war das eine angenehmere Situation. Am wohlsten fühle ich mich dennoch am Eis, ich will so viele Partien wie möglich bestreiten“, betont der Torhüter.

Rotjacken müssen auf sechs Stammkräfte verzichten

Gegenüber dem letzten Spiel vor dem International Break ebenfalls wieder zurück im Line-up ist Matt Fraser, der verletzungsbedingt die jüngsten vier Begegnungen verpasst hatte. Die bereits am Donnerstag erfolgende Anreise nach Székesfehérvár nicht mitmachen werden Thomas Hundertpfund und Johannes Bischofberger, die beide nach Genesung neuerlich erkrankt sind. In Ungarn ebenfalls nicht auflaufen werden Nick Petersen, Lukas Haudum, Luka Gomboc und Daniel Obersteiner, das Quartett steht im Training bereits wieder am Eis, Spieleinsätze kommen für die vier Angreifer aktuell jedoch noch zu früh.

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