Skip to content
/ ©Büro LHStv.in Schaunig
Foto in Beitrag von 5min.at: Zu sehen sind mehrere Menschen bei der Schlüsselübergabe in Ferlach.
Bild zeigt: Landesrätin Sara Schaar, Vizebürgermeisterin Monika Klengl mit Mia, LWBK-GF Harald Repar, ein glücklicher Mieter, Vizebürgermeister Christian Gamsler, Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig und LWBK-GF Wolfgang Ruschitzka (von links).

Über 100 Bewerbungen: Elf Reihenhäuser wurden in Ferlach nun übergeben

105 Quadratmeter Wohnfläche, ein barrierefreies Erdgeschoß mit mobilen Trennwänden, drei Schlafzimmer, Terrasse, Garten und Geräteschuppen: perfekt für Familien ausgerichtet sind elf Reihenhäuser, die in Ferlach errichtet wurden.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(217 Wörter)

Die „Landeswohnbau Kärnten“ hat in der Sebastian-Isepp-Gasse in Ferlach elf Reihenhäuser errichtet, wo aufgrund der innovativen Bauweise die Wohnkosten „nur“ bei 780 Euro monatlich (Miete inklusive Betriebs-, Heiz- und Warmwasserkosten) liegen. Nun wurden die Schlüssel an die glücklichen Mieter übergeben. Die Reihenhäuser seien für Familien geplant und auch die Kinder- und Jugendhilfe des Landes an Bord geholt, „die zwei der Häuser an Pflegeeltern und deren Pflegekinder zuweisen kann“, weiß Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig.

„Sozialer Wohnbau für Pflegefamilien ist enorm wichtig“

„Sozialer Wohnbau, der auch für Pflegefamilien konzipiert ist, ist enorm wichtig, weil er eine unterstützende Umgebung für Familien bedeutet, die Kinder in Pflege nehmen“, so Landesrätin Sara Schaar, Referentin für Kinder- und Jugendhilfe. Über 100 Bewerbungen hat es für die Reihenhausanlage gegeben. Das Erdgeschoß, das einen Abstellraum, einen Hauswirtschaftsraum, ein WC und einen Küchen-, Wohn- und Essbereich beinhaltet, ist barrierefrei und hat mobile Trennwände.

Photovoltaikanlage auf Terrassendächern

Im ersten Obergeschoß befinden sich drei Schlafzimmer und ein zusätzliches Bad/WC. Die Häuser haben auch Keller, Carport, Terrassen, Geräteschuppen und private Gartenanteile. Das Gesamtinvestitionsvolumen lag bei rund 2,8 Millionen Euro. Auf den Terrassendächern gibt es zudem eine Photovoltaikanlage für die Warmwasseraufbereitung.

Du hast einen #Fehler gefunden? Jetzt melden.
Mehr Interessantes