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Waffenboom in Österreich: 1,4 Mio. Knarren im Privatbesitz

In Österreich gibt es eine alarmierende Zunahme registrierter Schusswaffen in privaten Haushalten, die auf aktuell 1,43 Millionen Stück angestiegen ist.

von Julia Waldhauser
Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(126 Wörter)

Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung des Fachbereichs Eigentumsschutz im Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) enthüllt beunruhigende Trends bezüglich der Lagerung dieser Waffen. Die Anzahl der registrierten Schusswaffen in österreichischen Privathaushalten ist alarmierend gestiegen und beläuft sich derzeit auf 1,43 Millionen Stück.

Waffen landen im Nachtkästchen und unter dem Kopfpolster

Das Hauptmotiv für den privaten Waffenbesitz, nämlich der Schutz des Eigenheims und der Familie, steht im Mittelpunkt. Dennoch zeigen die Ergebnisse einer Studie des KFV, dass viele Waffenbesitzer unsachgemäße Aufbewahrungsmethoden praktizieren. Etwa vier Prozent der Besitzer bewahren ihre Waffen im Nachtkästchen oder im Schreibtisch auf, während sogar acht Prozent angeben, ihre Waffen unter dem Kopfpolster oder dem Bett zu lagern.

Sollte der Privatbesitz von Waffen in Österreich verboten werden?

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Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 06.12.2023 um 09:57 Uhr aktualisiert

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