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Wolfsabschuss in Villach: Er wurde bei einem Komposthaufen erschossen

In der Nacht von 5. auf 6. Dezember wurde in einem Jagdgebiet nahe der Stadt Villach ein Wolf erlegt. Er habe sich auf bis zu 100 Meter an bewohntes Gebiet herangewagt.

von Phillip Plattner
1 Minute Lesezeit(139 Wörter)

„Es handelte sich auch hier um einen Risikowolf, der mehrfach vergrämt wurde und sich nun bis auf 100 Meter nahe an ein bewohntes Gebäude herangewagt hat“, erklärt das Land. Der Abschuss erfolgte somit im Siedlungsgebiet, direkt bei einem zum Gebäude gehörenden Komposthaufen.

Begutachtung des Landes bereits abgeschlossen

Es ist der insgesamt achte Wolfsabschuss seit Inkrafttreten der Kärntner Wolfsverordnung. Die Meldung an das Land Kärnten ist innerhalb der vorgesehenen Frist erfolgt. Die Begutachtung und Beprobung durch den Wolfsbeauftragten des Landes ist bereits abgeschlossen. Es kann daher bestätigt werden, dass der vorgeschriebene 10-Kilometer-Radius vom Ort der letzten Vergrämung eingehalten wurde. Die Möglichkeit der Entnahme eines Wolfes in den betroffenen Jagdgebieten hätte noch bis 11. Dezember gegolten und ist mit der erfolgten Entnahme erloschen.

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