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Gerettet: Skigebiet Heiligenblut kann in die Saison starten

Wirbel gab es in letzter Zeit um die Zukunft des Skigebietes Heiligenblut. Gestern gab es dazu positive Nachrichten.

von Carolina Jakubovic
2 Minuten Lesezeit(292 Wörter)

Rund um die Öffnung des Kärntner Skigebietes Heiligenblut stand heuer viele Fragezeichen. Wir haben berichtet. Nun gibt es gute Nachrichten: Die Tunnel- und Fleissbahn in Heiligenblut bleiben heuer doch in Betrieb. Die Saison kann also ab 15. Dezember beginnen!

„Im Sinne der Region beschlossen“

Damals wurden bereits erste Mitarbeiter beim AMS Frühwarnsystem angemeldet, nachdem zwei bis drei Lifte aus Kostengründen stillstehen mussten. Auch wurde eine Einschränkung bei der Stollenbahn auf die Fleissalm befürchtet. Mehr dazu hier. Die Großglockner Bergbahnen mussten daher betriebswirtschaftlich vorsorglich und rechtlich vorgeschrieben ein Ansuchen beim zuständigen Ministerium für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität einbringen, die Betriebspflicht für die Tunnel- und Fleissbahn auszusetzen. Ein Ergebnis sei in den nächsten Tagen zu erwarten. „Unabhängig von der Entscheidung des Ministeriums haben die Gesellschafter der Großglockner Bergbahnen im Sinne der Bergbahnen und der gesamten Region Oberkärnten beschlossen, die Tunnel- und Fleissbahn auch im Winter 2023/24 in Betrieb zu nehmen“, hieß es gestern seitens der Bergbahnen.

„Urlaubsgäste müssen sich verlassen können“

Maßgeblich für diese Entscheidung soll sich der zuständige Landesrat Sebastian Schuschnig eingesetzt haben: „Wir haben deshalb viele positive Gespräche geführt, um eine gemeinsame Lösung für die Region und das Unternehmen in dieser Saison zu finden. Vor allem müssen sich unsere Urlaubsgäste und der Tourismus auf ein Attraktives Liftangebot verlassen können, welches die GBT nun zur Verfügung stellt. Denn die Buchungslage für den Winter ist bereits positiv und zeigt das Potenzial dieses beliebten Schigebiets“, betont Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig. Beim Gesprächsgipfel nahmen neben den Eigentümern und Betreibern der Bergbahnen auch die Gemeinde und Vertreter des örtlichen Tourismus teil.

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