Mit 140 km/h durch die Stadt: Wilde Verfolgungsjagd jetzt vor Gericht
Ein Erwachsener steht am kommenden Mittwoch, den 13. Dezember, vor Gericht, weil er sich vor fast zwei Jahren eine Verfolgungsjagd durch das Stadtgebiet von Klagenfurt geleistet haben soll - mit bis zu 140 km/h.
Wegen zahlreicher Vergehen, darunter der unbefugte Gebrauch von Fahrzeugen, die Gefährdung der körperlichen Sicherheit, Suchtgifthandel und schwere Körperverletzung steht ein Erwachsener am kommenden Mittwoch, den 13. Dezember zwischen 9.30 und 12 Uhr, vor Gericht im Landesgericht Klagenfurt.
Zahlreiche Vorwürfe gegen Autofahrer
Ihm wird zur Last gelegt, sich mit der Polizei eine rund 15-minütige Verfolgungsjagd bei Dunkelheit, winterlichen Verhältnissen und Geschwindigkeiten weit jenseits der 100 km/h mit der Polizei durch das Stadtgebiet geleistet zu haben. Teilweise soll er auch auf die Gegenfahrbahn gekommen, einen Kreuzungsbereich ungebremst passiert und Abbiegevorgänge nach vorgelagerten Vollbremsungen durchgeführt haben. Nun muss er sich vor Richterin Sabine Götz verantworten. Für den Mann gilt die Unschuldsvermutung.