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/ ©Stadt Graz/Fischer

Vier Preisträger: Grazer Menschenrechtspreis wurde verliehen

Heute ist internationaler Tag der Menschenrechte: Die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr lud zur Verleihung des Menschenrechtspreises der Stadt Graz ein.

von Janine Ploner Janine Ploner 5 Minuten Online Redaktion
1 Minute Lesezeit(200 Wörter)

Gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Judith Schwentner zeichnete sie vier Personen und Institutionen für außergewöhnliche Leistungen um die Menschenrechte auf kommunaler Ebene aus.

„Stadt der Menschenrechte“

„Der Menschenrechtspreis wird heuer zum 9. Mal ausgelobt. Die Einreichungen wurden von der Jury auch dieses Mal in Hinblick auf die Förderung von Toleranz, Dialog und Versöhnung und auf ihre Wirkung im kommunalen Leben von Graz und darüber hinaus bewertet“, so die „, sagte die Bürgermeisterin. Gerade in einer Zeit, wo der Frieden nicht selbstverständlich ist, sei es wichtig, dass sich die Menschenrechtsstadt Graz zu diesen Werten bekennt und sich bei engagierten Menschen bedankt, unterstrich Elke Kahr. Seit 2000 darf sich Graz als erste Stadt in Europa „Stadt der Menschenrechte“ nennen.  

Zum ersten Mal vier Auszeichnungen

Seit 2007 schreibt die Stadt Graz nun den Menschenrechtspreis aus. Die – erstmals – vier vergebenen Auszeichnungen wurden in Form von Urkunden in der Needle des Kunsthauses übergeben. Das Preisgeld wurde auf 10.000 Euro aufgestockt. Geehrt wurde der frühere ORF-Landesdirektor Gerhard Draxler, Elisabeth Hufnagl, der Verein „Woman Life Freedom Austria“, Ruth Kathrin Lauppert-Scholz und der Plakatzyklus Strobl. Dabei handelt es sich um eine 30-teilige Plakatserie diverser Künstler.

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