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/ ©Montage: Viktoria Hofer Photography/Claudia Lackner
Weihnachtszauber aus dem Ofen: Tipps für gelungene Weihnachtskekse

Weihnachtszauber aus dem Ofen: Tipps für gelungene Weihnachtskekse

„Backen ist toll“ schreibt Claudia Lackner auf ihrem Blog, auf dem sich alles um Kuchen, Torten und Kekse dreht. Die Frohnleitnerin verrät im Gespräch mit 5 Minuten ihre besten Tipps rund ums Kekse backen.

von Jasmin El-Ashi-Pöstinger
2 Minuten Lesezeit(417 Wörter)

„Backen ist mein Ausgleich zum Alltag als Mutter mit drei Kindern und Beruf“, beschreibt Claudia Lackner ihr Hobby und erzählt weiter, dass sie in der Weihnachtszeit über 20 Sorten Kekse bäckt. Die besten Rezepte werden veröffentlicht: „Ich wollte die Rezepte auf diese Art mit meinen Freunden und Bekannten teilen, weil ich immer wieder danach gefragt wurde.“ Also entschloss sie sich 2018 dazu, die Rezepte gesammelt ins Internet zu stellen – der Blog „Lacky baking“ war geboren.

Nylonstrumpf und Nudelholz

„Mir ist es bei den Rezepten wichtig, dass das Ergebnis dann auch so aussieht, wie am Foto.“ Für Backanfänger empfiehlt Lackner als ersten Tipp einfach Ausstech-Kekse aus Mürbteig. Das Ergebnis lässt sich sehen und der Aufwand ist nicht zu groß – so verliert man nicht gleich zu Beginn die Freude daran. Gleich danach folgt ihr zweiter Tipp, der übrigens für alle Mürbteige gilt: „Zum Ausrollen kann man einfach einen Nylonstrumpf über das Nudelholz ziehen.“ Dadurch klebt der Teig nicht mehr fest und man erspart sich das Mehl „oben“ auf dem Teig.

Ein Bild auf 5min.at zeigt einen Keksteller
©Claudia Lackner
Über 20 selbstgemachte Keks-Sorten findet man jedes Jahr zu Weihnachten auf Claudias Teller.

Weihnachtskeks zum Osterfest

Claudias dritter Tipp zum Kekse backen, ist die Vorbereitung der Teige: „Die Teige sind im Kühlschrank locker einige Tage haltbar. Ich mache immer mehrere Teige auf einmal und bewahre sie auf, bis ich Zeit habe, um sie zu verarbeiten.“ Für die Aufbewahrung der fertigen Kekse ist die getrennte Lagerung der einzelnen Sorten wichtig: „So bleiben die Aromen erhalten und die Feuchtigkeit geht nicht von einer auf die anderen Sorte.“ Im vierten Tipp verrät Claudia, dass sich die fertigen Kekse auch sehr gut einfrieren lassen. Auch sie selbst hat sich zum Osterfest schon mal die Linzeraugen aus der Tiefkühltruhe geholt.

Das ultimative Vanillekipferl

Mit Ei oder ohne? Walnüsse, Haselnüsse oder Mandeln? Beim Klassiker unter den Weihnachtskeksen scheiden sich die Geister. Aber wie macht man sie denn nun wirklich? „Es gibt kein Richtig und kein Falsch bei Vanillekipferln. Die meisten machen sie so, wie sie schon ihre Oma gemacht hat und Omas Kipferl waren immer die besten“, lacht Claudia und verrät anschließend Tipp fünf und sechs für den Klassiker unter dem Weihnachtsgebäck: „Falls die Kipferl beim Formen reißen, liegt es ziemlich sicher daran, dass der Teig zu kalt ist. Wenn man ihn ein bisschen warm knetet, geht es besser.“ Außerdem ist es wichtig, die Kipferl immer auf ein kaltes Backblech zu legen, damit sie beim Backen nicht auseinanderlaufen.

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