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Rätsel um blutenden Mann scheinbar gelöst

Am Dienstagvormittag wurde ein 40-Jähriger in einem Stiegenhaus in Graz aufgefunden - er wies eine starke Blutung und Verbrennungen auf. Er schwebte in Lebensgefahr.

von Sabrina Tischler
Sabrina Tischler Online Redaktion 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(164 Wörter)

Viele Rätsel warfen die lebensgefährlichen Verletzungen des Mannes auf. Der 40-Jährige wies nämlich eine starke Blutung und schwere Verbrennung auf – 5 Minuten berichtete. In diesem Zustand fand eine Bewohnerin im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses in Graz, sofort alarmierte sie die Polizei. Als der Verletzte auf die Wunden angesprochen wurde, meinte er, er wisse nicht, was passiert sei. Laut Polizei ist der Mann dem Drogenmilieu zuzuordnen.

Alles nur ein Unfall?

Wie der ORF berichtet, bringen die Ermittlungen nun einige Antworten zutage. Der 40-Jährige wollte anscheinend jemand in dem Mehrparteienhaus besuchen. Statt in eine der Wohnungen, begab sich der Mann in den Keller. Es dürfte ihm kalt geworden sein, denn er zündete ein Feuer und schlief dabei ein. So kam es, dass er sich schwer verbrannte. Der Mann konnte bisher nicht befragt werden. Offen ist noch die Frage, wie er sich die Blutwunde zuzog. Ein Gewaltverbrechen käme aber eher nicht infrage.

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