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Symbolfoto auf 5min.at zeigt das Krankenhaus Villach.
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Frau von Hund attackiert und verstorben: Jetzt kamen Details ans Licht

Im Fall um den Tod einer Frau infolge einer Hundeattacke in Wilfleinsdorf in der Stadt Bruck an der Leitha liegt das Obduktionsergebnis vor. Bereits Ende Juli wurde die Frau attackiert, ein paar Wochen später verstarb sie.

von Janine Ploner
1 Minute Lesezeit(194 Wörter)

Dem Gutachten zufolge ist die 52-Jährige an einem Multiorganversagen verstorben. Hauptgrund für den Tod seien die erlittenen Bissverletzungen gewesen, sagte Gudrun Bischof, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Korneuburg, am Freitag auf APA-Anfrage. Weitere Erhebungen werden nun durchgeführt.

Ermittlungen gegen 20-Jährige Hundebesitzerin

Ermittelt wird laut Bischof weiterhin gegen die 20-jährige Tochter des Tierhalters. Die Frau hat die tatsächliche Aufsicht über den attackierenden Rottweiler gehabt. Im Raum steht der Verdacht der grob fahrlässigen Tötung sowie der fahrlässigen Körperverletzung. Der Tod der 52-Jährigen war Mitte Oktober bekannt geworden. Die Attacke durch den Rottweiler war am 26. Juli. Involviert waren die Frau und ihre beiden Enkelkinder.

Großmutter im Oktober verstorben

Der Hund soll laut Polizei aus einem Garten auf die Straße gelaufen sein, das Trio angegriffen und mehrfach gebissen haben. Die Großmutter und der zweijährige Enkel wurden in Krankenhäuser geflogen, eine Siebenjährige wurde ebenfalls ins Spital gebracht. Die 52-Jährige starb am 6. Oktober. Medienberichten zufolge wurde nach der Attacke über den Besitzer des Vierbeiners ein Hundehaltverbot ausgesprochen. Der Rottweiler landete bei einer Tierschutzorganisation.

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