Skip to content
/ ©UMJ/J.J.Kucek
Foto auf 5min.at zeigt Viktoria Krenn (Vermittlung), Karlheinz Wirnsberger (Leiter Museen Schloss Stainz), Josef Schrammel (kauf. Dir. UMJ), Marko Mele (wiss. Dir. UMJ), Landeshauptmann Christopher Drexler, Peter Peer (Leiter Neue Galerie Graz), Bettina Habsburg-Lothringen (Leiterin Museum für Geschichte), Katharina Krenn (Leiterin Schloss Trautenfels), v.l.,

Universalmuseum Joanneum verzeichnet Rekordbesuch: Über 1 Mio. Besucher

Das Universalmuseum Joanneum schließt das Jahr 2023 mit einem außergewöhnlichen Rekord ab: Über 1.090.600 Besucher wurden bis zum 30. November 2023 an den 14 Standorten begrüßt.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(209 Wörter)

Bei der Vorstellung des Ausstellungs- und Vermittlungsprogramms 2024, das nun 19 Museen umfasst, gab es auf einer Pressekonferenz einen Einblick in die kommenden Highlights. Besonders erwähnenswert ist die bevorstehende Eröffnung des Erzherzog Johann Museums im Mai 2024 am Standort Schloss Stainz. Diese neue Einrichtung wird auf 530 m² Leben und Wirken des Stifters Erzherzog Johann präsentieren, indem sie Originalobjekte, Ideen und Modelle aus seinem Leben vorstellt und somit neue Einblicke in das 19. Jahrhundert ermöglicht.

Vielfältiges Programm nach Besucherrekord geplant

Marko Mele und Josef Schrammel, die Geschäftsführer des Museums, äußerten sich erfreut über den Erfolg von 2023 und sind zuversichtlich, dass das vielfältige Programm des kommenden Jahres erneut zahlreiche Besucher ansprechen wird. Es deckt gesellschaftspolitische Themen ab, präsentiert Schätze aus den Sammlungen und beleuchtet regionale sowie überregionale Aspekte.

Lob für 2024-Programm und Vorfreude auf Erzherzog Johann Museum

Landeshauptmann Christopher Drexler betonte die Bedeutung der kommenden Eröffnung des Erzherzog Johann Museums und lobte die Vielfalt und Qualität des Programms für 2024. Neben der Neue Galerie Graz, die Werke von Künstlern wie Egon Schiele und Herbert Boeckl präsentieren wird, wird sich das Museum für Geschichte intensiv mit dem Thema Arbeit zwischen 1950 und 1970 befassen.

Du hast einen #Fehler gefunden? Jetzt melden.
Mehr Interessantes