Zwei Rinder verhungert: Dramatische Zustände auf Kärntner Bauernhof
Am kommenden Mittwoch, den 20. Dezember zwischen 11 und 13 Uhr, muss sich eine Kärntnerin wegen Tierquälerei vor Gericht verantworten. Unter ihrer Obhut sollen unter anderem zwei Rinder gestorben sein.
Der Kärntnerin wird zur Last gelegt, im Zeitraum von August 2022 bis Februar 2023 im Bezirk St. Veit an der Glan ihren zwölf Hochlandrindern und 14 Schweinen die notwendige Pflege und Betreuung sowie auch die tierärztliche Versorgung unterlassen zu haben. Zudem soll sie die Tiere nicht mit genügend Nahrung versorgt und auch ohne Schutz vor Kälte, Wind und Feuchtigkeit zurückgelassen haben, wie das Landesgericht Klagenfurt nun berichtet.
Prozess findet am Mittwoch statt
Dadurch sollen zwei Hochlandrinder „aufgrund hochgradiger Abmagerung“ sogar gestorben sein. Am Mittwoch, den 20. Dezember zwischen 11 und 13 Uhr, muss sie sich nun vor Richterin Michaela Sanin am Landesgericht Klagenfurt verantworten. Für die Angeklagte gilt die Unschuldsvermutung.