Über 9 Prozent: Auch an den Unis wird bald mehr bezahlt
Der Dachverband der Universitäten und die Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) haben sich auf eine inflationsbedingte Erhöhung sämtlicher Gehälter der Beschäftigten an den Universitäten geeinigt.
Mit einem Plus von 9,2 Prozent ab 1. Februar 2024 konnte eine Steigerung erreicht werden, die knapp über der zugrunde liegenden, rollierenden Inflation liegt. Bereits in der zweiten Verhandlungsrunde konnte so ein Ergebnis erzielt werden. „Beide Seiten sind übereingekommen, dass Anpassungserfordernisse mancher Gehaltsschemata im nächsten Jahr analysiert und verhandelt werden“, so in einer Aussendung.
„Nur so können Universitäten ihrem Auftrag gerecht werden“
Dadurch könne man durch Anpassungen im Kollektivvertrag die Arbeitsverhältnisse weiterhin attraktiv gestalten und Altlasten überwinden. „Nur mit einem fairen Dienstrecht können die Universitäten ihrem Auftrag für exzellente Lehre und Forschung gerecht werden“, heißt es abschließend.