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Das Bild auf 5min.at zeigt: Jungendreferentin Stadträtin DI Constance Mochar und Finanzreferent Vizebürgermeister Mag. Philipp Liesnig.
Jungendreferentin Stadträtin DI Constance Mochar und Finanzreferent Vizebürgermeister Mag. Philipp Liesnig besuchen die Betreiber der Jugendnotschlafstelle Klagenfurt.

25.000 Euro für die Jugendnotschlafstelle Klagenfurt

Im jüngst vergangenen Stadtsenat wurde eine Subvention von 25.000 Euro für die Jugendnotschlafstelle Klagenfurt beschlossen.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(179 Wörter)
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Obdachlose oder wohnungslose junge Menschen im Alter zwischen 12 und 21 Jahren finden in der Jugendnotschlafstelle vorübergehend Unterkunft. Neben einem Schlafplatz, der Möglichkeit zur Körperhygiene und Verpflegung, stehen den Hilfesuchenden auch Beratung, Begleitung bei Amtswegen, sowie Unterstützung bei Jobsuche oder bei der Vernetzung mit sozialen Institutionen zur Verfügung.

Jugendliche vor Obdachlosigkeit schützen

„Die Jugendnotschlafstelle ist das wichtigstes und stärkste Instrument unserer Stadt, um Jugendliche vor Obdachlosigkeit zu schützen. Neben einem sicheren Ort und einem warmen Bett bekommen die Jugendlichen professionelle, individuelle Unterstützung in besonders herausfordernden Lebenslagen“, sagt Klagenfurts Jugendreferentin, Stadträtin DI Constance Mochar, die sich freut, dem Betreiberverein „JUST“ eine Subvention in der Höhe von 25.000 Euro zur Verfügung stellen zu können. Die Subvention wurde in der letzten Sitzung des Stadtsenates auf Antrag von Finanzreferent Vizebürgermeister Mag. Philipp Liesnig beschlossen. Liesnig: „Die Sozialarbeiter beraten und begleiten die Jugendlichen. Mit der JUNO haben die Jugendlichen eine stabile Basis, um ihre Zukunft aufzubauen und beispielsweise ihre Ausbildung fortzusetzen und eine langfristige Unterkunft zu finden.“

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