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Symbolfoto von 5min.at: Ein Rettungsauto am Parkplatz

Jedes Jahr wieder: Mehrere Verletzte durch Feuerwerkskörper

Wie jedes Jahr gibt es in Kärnten in der Silvesternacht mehrere Verletzte durch Feuerwerkskörper. So explodierte einer Frau ein pyrotechnischer Gegenstand in der Hand.

von Amélie Meier Das Foto auf www.5min.at zeigt die Mitarbeiterin Amelie Meier von 5min.at
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Eine 29-jährige Frau aus dem Bezirk St. Veit an der Glan hantierte am 1. Jänner, gegen 1 Uhr, mit einem pyrotechnischen Gegenstand. Aus bisher unbekannter Ursache explodierte dieser in ihrer Hand und verletzte sie unbestimmten Grades. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die Verletzte zur weiteren medizinischen Behandlung in das Krankenhaus Friesach verbracht. Die genauen Erhebungen zur Unfallursache sind noch nicht abgeschlossen.

Zu nah an der Feuerwerksbatterie gestanden

Um Mitternacht des 31. Dezembers zündeten zwei Wiener (33 und 36 Jahre alt) in der Gemeinde Wernberg eine Feuerwerksbatterie, die mit zwei Zündschnüren versehen war. Der 33-Jährige verblieb aus bisher unbekannter Ursache zu nahe an der Batterie und wurde beim Abfeuern im Gesichtsbereich verletzt. Er musste nach Erstversorgung durch einen Notarzt von der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht werden.

Deutscher glaubte, dass Zündung fehlgeschlagen ist

Ein 49-jähriger Deutscher zündete am 1. Jänner, kurz nach 0.00 Uhr, eine Feuerwerksbatterie in der Gemeinde Rennweg am Katschberg. Der Mann gab an, er habe geglaubt, dass die Zündung nicht funktioniert habe. Deshalb verblieb er bei der Batterie. Diese feuerte jedoch ordnungsgemäß ab und verletzte ihn an einer Hand. Der Verletzungsgrad dürfte leicht sein. Er wurde von der Rettung in das Krankenhaus Spittal an der Drau gebracht.

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