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Mehr Regionales in Bundesheerküchen

Tageskostgeld erhöht: Beim Bundesheer wird jetzt teurer geschmaust

Das Tageskostgeld im Bundesheer wird erhöht - und zwar von fünf auf 6,50 Euro. Damit soll künftig mehr Geld für saisonales und regionales Essen zu Verfügung stehen, teilte das Ministerium in einer Aussendung am Mittwoch mit.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
1 Minute Lesezeit(133 Wörter)

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) freute sich über den „Mehrwert“ für Bedienstete, Soldatinnen und Soldaten sowie Milizangehörige. „Damit stellen wir auch in Zukunft sicher, dass mehr regionale und saisonale Lebensmittel auf den Kasernentischen landen“, betonte die Verteidigungsministerin. Österreichweit gibt es 90 Verpflegungseinrichtungen beim Bundesheer. Mit dem Fokus auf regionales Essen setze man auch Maßnahmen für das Klima – „kürzere Transportwege schonen die Umwelt“, so Tanner.

Regionales kommt auf den Teller

Zudem sorge man mit dem Projekt „Klimateller“ seit dem Jahr 2021 für mehr Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität. Im Jahr 2022 sei es gelungen, rund zwanzig Prozent von den insgesamt 2,4 Mio. Mittagessen als klimafreundliche Menüs auszugeben. Seit dem Jahr 2023 wird nun täglich der „Klimateller“ als Mittagsmenü angeboten. (APA/red, 3. 1. 24)

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