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38 Mitarbeiter betroffen: Security-Firma insolvent

Das steirische Unternehmen "Omikron Security" ist insolvent. Die Passiva belaufen sich auf über eine Million Euro. 38 Dienstnehmer sind betroffen.

von Sabrina Tischler
1 Minute Lesezeit(167 Wörter)

Wie der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) am heutigen Donnerstagnachmittag, dem 11. Jänner, bekannt gibt, hat das Unternehmen „Omikron Security GmbH & Co KG“ Insolvenz angemeldet. „Omikron“ ist im Bereich der Parkraumüberwachung, dem Objektschutz sowie der Security in Einkaufszentren tätig.

700.000 Euro Überschuldung

Nun aber schlitterte das Sicherheits-Unternehmen in die Pleite. Die Personalkostensteigerung sowie die Auftragslage habe letztlich zur Insolvenz geführt. Die massive Kostensteigerung habe man nicht an die Kunden weitergeben können. Im Zuge der Insolvenz sind beträchtliche Summen vorzuweisen: Die Passiva belaufen sich auf 1.035.035 Euro – laut AKV entfällt ein wesentlicher Teil davon auf Bank- und Abgabenverbindlichkeiten. Dem gegenüber stehen Aktiva in der Höhe von 284.579 Euro. Die Überschuldung beträgt demnach rund 700.000 Euro.

38 Dienstnehmer betroffen

Von der Insolvenz sind 38 Dienstnehmer betroffen. „Vorerst wird der Gläubigerschaft ein den gesetzlichen Mindesterfordernissen entsprechender Sanierungsplanvorschlag unterbreitet, wonach 20 % binnen 2 Jahren bezahlt werden sollen. Eine Konkretisierung wird noch zu erfolgen haben“, so der AKV. Forderungsanmeldungen können bis 20. Feber eingereicht werden.

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