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FPÖ präsentiert Spitzenkandidat für EU-Wahl

Die FPÖ präsentiert heute ihre Kandidaten-Liste für die EU-Wahl im Juni. Spitzenkandidat ist wieder Harald Vilimsky.

von Sabrina Tischler
1 Minute Lesezeit(247 Wörter)

Im Rahmen der heutigen Sitzung des FPÖ-Bundesparteivorstands wurden die ersten vier Listenplätze der FPÖ für die EU-Wahl am 9. Juni 2024 einstimmig beschlossen: An der Spitze der Liste steht mit Harald Vilimsky der bisherige Delegationsleiter der FPÖ im EU-Parlament. Auf den weiteren Plätzen folgen FPÖ-Europasprecherin NAbg. Petra Steger sowie die beiden freiheitlichen EU-Abgeordneten Georg Mayer und Roman Haider.

FPÖ präsentiert Spitzenkandidat für EU-Wahl
© Parlamentsdirektion/Johannes Zinner |
Petra Steger
FPÖ präsentiert Spitzenkandidat für EU-Wahl
©Parlamentsdirektion/Thomas Jantzen |
Georg Mayer
FPÖ präsentiert Spitzenkandidat für EU-Wahl
©Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles KG/Mike Ranz |
Roman Haider

Vierer-Gespann tritt für FPÖ in die EU-Wahl

FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Herbert Kickl: „Mit diesen vier Kandidaten bringen wir Kontinuität in der patriotischen Arbeit zum Wohle Österreichs zum Ausdruck. Gemeinsam mit einer starken FPÖ in Österreich auf Bundesebene werden wir die Eurokraten in Brüssel zum Schutz unserer Bevölkerung in die Zange nehmen. Die FPÖ stellt mit ihren vier ersten Kandidaten auf der Liste ein Team, das ohne Wenn und Aber daran festhält, dass Österreich noch ein souveräner, eigenständiger und neutraler Staat bleiben soll. Alle anderen Parteien sehen Österreich leider als Filialbetrieb der Europäischen Union. Wer es also am 9. Juni gut mit Österreich meint, der ist bei der FPÖ an der richtigen Adresse.“

Harald Vilimsky erneut Spitzenkandidat

FPÖ-Spitzenkandidat und MEP Harald Vilimsky bedankte sich für das einstimmige Vertrauen, welches der Bundesparteivorstand in ihn gesetzt habe: „Mein und unser Auftrag wird es sein, noch härter die Fehlentwicklung der EU zu thematisieren, unser internationales Bündnis abermals zu vergrößern und die Weichen der EU-Politik wieder in Richtung Normalität zu stellen.“

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