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Symbolfoto
Ein Bild auf 5min.at zeigt einen Polizeibeamten und jemanden, der Böller in den Händen hält.

Böllerdrama: Jugendlicher zahlt Preis für rücksichtslosen „Spaß“

Drei Jugendliche, im Alter von 17 und 18 Jahren, sorgten nach den Feierlichkeiten für einen gefährlichen Zwischenfall. Ein Böllerwurf in die Herren-Toilette verletzte einen 16-Jährigen aus dem Bezirk Tulln schwer.

von Julia Waldhauser
Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(148 Wörter)

Am Samstag, dem 10. Februar 2024, ereignete sich auf dem Autobahnrastplatz Hainbach Süd an der A1 Westautobahn ein gefährlicher Vorfall. Drei Jugendliche aus dem Bezirk Vöcklabruck hatten nach einem Faschingsumzug bei einem der Jugendlichen zu Hause weitergefeiert. Auf dem Rastplatz angekommen, entschied sich einer der Burschen, einen Böller in die Herren-Toilette zu werfen, wo sich zu diesem Zeitpunkt ein 16-jähriger Reisender aus dem Bezirk Tulln (NÖ) befand.

Böllerwurf endet mit Anzeige und Schock

Der Vater des 16-Jährigen reagierte sofort auf den Knall und sah mehrere Personen davonlaufen. Er konnte einen der Jugendlichen festhalten, während der Böllerwerfer sich der Polizei stellte. Glücklicherweise konnte der verletzte Jugendliche trotz des Knalltraumas seine Fahrt fortsetzen. Der 18-jährige Böllerwerfer wurde wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung angezeigt, blieb jedoch vorerst auf freiem Fuß.

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