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Symbolfoto zu einem Beitrag von 5min.at: Ein Kind spielt Fußball

Graz fördert Fußballnachwuchs: 3,1 Mio. Euro für Sturm-Trainingszentrum

Mit einer finanziellen Beteiligung von 3,1 Millionen Euro unterstützt die Stadt Graz den Jugend- und Frauenfußball. Die Investition erfolgt durch den Grundstücksankauf für das Trainingszentrum des SK Sturm.

von Julia Waldhauser
Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
2 Minuten Lesezeit(288 Wörter)

In einem klaren Bekenntnis zur Unterstützung des Fußballnachwuchses und des Frauenfußballs investiert die Stadt Graz 3,1 Millionen Euro zur Hälfte in den Grundstücksankauf für das Trainingszentrum des SK Sturm. Das geplante Zentrum wird in der Nähe der Puntigamer Straße entstehen und ist speziell auf die Bedürfnisse von Jugendlichen und Frauen im Fußball ausgerichtet.

Jugendförderung im Fokus

Bürgermeisterin Elke Kahr sieht in dieser finanziellen Beteiligung eine notwendige Unterstützung für die Jugend und Frauen im Fußballsport: „Mit dieser Investition wollen wir sicherstellen, dass Jugendliche und insbesondere Frauen professionelle Möglichkeiten haben, Fußball zu spielen.“ Finanzstadtrat Manfred Eber hebt hervor: „Die 50%ige Beteiligung der Stadt am Grundstück ist nicht nur eine Förderung des Jugendsports, sondern auch als langfristige Kapitalanlage zu betrachten.“

„Eine Win-Win-Situation“

Karl Dreisiebner, Klubobmann der Grünen, betont die positiven Effekte des Grundstücksankaufs: „Der Erwerb des Grundstücks beim SK Sturm ermöglicht es fußballbegeisterten Kindern, Jugendlichen und Frauen, ihrem Sport professionell nachzugehen. Die Stadt sichert ein Trainingszentrum und erwirbt zugleich einen Anteil an einem Grundstück. Eine Win-Win-Situation.“

„Anerkennung der Wichtigkeit dieses Vorhabens für den Fußballsport“

Auch Daniela Schlüsselberger, Klubvorsitzende der SPÖ, sieht die Bedeutung guter Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Jugendarbeit und den Erfolg im Frauenfußball: „Die Unterstützung dieses Trainingszentrums und die finanzielle Beteiligung sind eine Anerkennung der Wichtigkeit dieses Vorhabens für den Fußballsport.“

GAK plant Trainingsinfrastruktur-Upgrade

Darüber hinaus plant auch der GAK, die Infrastruktur für seine Jugend- und Frauenteams zu verbessern. In diesem Zusammenhang laufen derzeit finale Gespräche zwischen den Verantwortlichen der Stadt und denen des GAK.

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