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/ ©ÖAMTC/Helge Bauer

Tragisch: Steirer (50) rutscht bei Wanderung aus und stürzt in den Tod

Ein 50-jähriger Steirer ist vor einigen Tagen zu einer Wanderung am Schafberg aufgebrochen und nicht mehr zurückgekehrt. Von einem Wanderer wurde er schließlich entdeckt - für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät.

von Phillip Plattner
1 Minute Lesezeit(198 Wörter)

Bereits vorgestern, am 29. Februar gegen 16.20 Uhr, hat ein 62-jähriger Mann aus dem Bezirk Gmunden eine reglose Person am Schafberg im Grenzgebiet zwischen Oberösterreich und Salzburg entdeckt. Er war auf einer Wanderung, als er jedoch aufgrund der Schneefelder nicht mehr weiter konnte, setzte er sich und wollte eine kurze Pause machen. Plötzlich entdeckte er jedoch den reglosen Mann und setzte die Rettungskette in Gang. Sofort rückte der Rettungshubschrauber an und setzte den Notarzt im steilen Gelände ab. Dieser konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Geborgen wurde er daraufhin vom Polizeihubschrauber.

Bereits am 28. Februar im Schneefeld wohl ausgerutscht

Da zunächst keine Dokumente gefunden werden konnten und der Mann dementsprechend unbekannt war, wurden am gestrigen 1. März in den Vormittagsstunden Suchflüge mit dem Polizeihubschrauber durchgeführt. Dabei konnte die Crew einen Rucksack finden und den Mann als einen 50-jährigen Steirer identifizieren. Der Mann dürfte bereits am 28. Februar im Schneefeld ausgerutscht und daraufhin über eine zehn bis 15 Meter hohe Wand abgestürzt. Im steilen Grasgelände ist er dann noch weiter abgerutscht und schlussendlich verstorben, wie die Polizei berichtet.

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