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Symbolfoto
Ein Bild auf 5min.at zeigt einen Paragleiter.

Gleitschirm-Pilot stürzte 100 Meter in die Tiefe

Im Dachsteingebirge klappte am Samstag plötzlich der Gleitschirm eines 57-jährigen Gleitschirmpiloten zusammen. Der Mann stürzte unkontrolliert rund 100 Meter in die Tiefe. Sein Sohn musste aus der Luft alles mitansehen.

von Tanja Janschitz
1 Minute Lesezeit(158 Wörter)

Dramatische Szenen spielten sich am Samstagnachmittag im Dachsteingebirge ab. Ein 57-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land und sein 21-jähriger Sohn unternahmen dort Gleitschirmflüge vom Stoderzinken. Da klappte plötzlich der Gleitschirm des Mannes vermutlich aufgrund von Windböen zusammen und er stürzte unkontrolliert rund 100 Meter in die Tiefe. Trotz eines sofort ausgeklappten Rettungsschirms schlug er in einer steilen felsigen Rinne südlich des Gipfels des Scheichenkoppens am Boden auf und erlitt schwere Verletzungen.

Sohn musste alles mitansehen

Der Sohn musste den Unfall aus der Luft mitansehen und verständigte sofort die Rettungskräfte. „Aufgrund der Witterung und der örtlichen Gegebenheiten war eine Rettung mit dem Hubschrauber jedoch vorerst nicht möglich“, teilt man seitens der Polizei mit. Der Verletzte wurde von Mitgliedern des Bergrettungsdienstes Ramsau am Dachstein in Richtung Gipfel gebracht, wo er vom Notarzthubschrauber Martin 1 mittels Taubergung gerettet werden konnte. Er wurde in das LKH Schwarzach geflogen.

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