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/ ©FF Saalbach-Hinterglemm

Florianis mussten mit Hubschraubern zu Stallbrand geflogen werden

In 1.600 Metern ist heute Vormittag ein Brand in einem Stall in Hinterglemm (Salzburg) ausgebrochen. Eine Zufahrt zum Gebäude war nicht möglich, weshalb zwei Polizeihubschrauber die Florianis hin brachten.

von Phillip Plattner
1 Minute Lesezeit(130 Wörter)

Im Gemeindegebiet von Hinterglemm (Salzburg) ist es aus bisher unbekannter Ursache heute in einer Seehöhe von knapp 1.600 Metern zu einem Brand eines Stalles gekommen. Ein Skitourengeher hatte den Brand bemerkt und die Einsatzkräfte verständigt. Aber: Zum Brandobjekt konnte man nicht zufahren.

Stall brannte komplett aus

Daher wurden die Florianis von zwei Polizeihubschraubern zum Brandobjekt geflogen. Zusätzlich wurden die Einsatzkräfte von den Hubschraubern beim Löschen unterstützt. Durch den gezielten Einsatz der Löschmittel konnte ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Almhütten verhindert werden, berichtet die Polizei. Zum Zeitpunkt des Brandes waren sowohl der Stall als auch die Almen leer. Ersterer brannte komplett aus. Es standen 110 Einsatzkräfte mit 25 Fahrzeugen und zwei Hubschraubern im Einsatz.

Im Einsatz standen:

  • Feuerwehr Saalbach-Hinterglemm
  • Feuerwehr Saalfelden
  • Feuerwehr Maishofen
  • Feuerwehr Viehhofen
  • AFK 2 Pinzgau
  • BFK Pinzgau
  • Polizei
  • Polizeihubschrauber
  • Bergrettung Saalbach
  • Bergbahnen Saalbach

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