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Völkermarkter Dachdeckerei schlitterte in die Pleite

Über das Vermögen der Völkermarkter Dachdeckerei "Frager Dach" wurde am Dienstag ein Sanierungsverfahren am Landesgericht Klagenfurt eröffnet. Das Unternehmen hat Passiva in Höhe von 198.500 Euro.

von Tanja Janschitz
1 Minute Lesezeit(137 Wörter)

Das Unternehmen hat vor allem seit 2020 mit hohen Personalkosten und Unwirtschaftlichkeit zu kämpfen. „Ab dem Zeitpunkt konnte der Schuldner seine Arbeitskraft nicht mehr selbst einbringen“, erklärt man seitens des KSV1870. Hinzu seien Mängeleinreden, schlechte Zahlungsmoral sowie Zahlungsausfälle gekommen. Aus diesem Grund wurde über das Vermögen der Völkermarkter Dachdeckerei am Dienstag ein Sanierungsverfahren am Landesgericht Klagenfurt eröffnet.

Betrieb soll fortgeführt werden

Die Passiva betragen rund 198.500 Euro. Dem gegenüber liegt ein Aktivstatus in derzeit noch unbekannter Höhe. Von der Insolvenz sind fünf Dienstnehmer und 18 Gläubiger betroffen. Ein Sanierungsplan mit einer Quote von 20 Prozent, zahlbar binnen 18 Monaten, liegt aber bereits vor. Das Sanierungsplanerfordernis soll aus der Betriebsfortführung aufgebracht werden. Ab sofort können Gläubigerforderungen bis zum 1. April 2024 angemeldet werden.

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