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/ ©Montage: Canva Pro

Österreicher fällt Online-Betrug zum Opfer: Baggerkauf endet in Desaster

Ein 44-jähriger Österreicher erlebte kürzlich einen Alptraum des Online-Handels, als er versuchte, einen Bagger und einen Anhänger zu erwerben. Was als vermeintlich einfacher Kauf begann, endete in einem finanziellen Desaster.

von Nadia Alina Gressl Bild auf 5min.at zeigt Nadia Alina Gressl
1 Minute Lesezeit(165 Wörter)
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Am 11. März 2024 stieß der Österreicher auf einer Internet-Plattform auf ein verlockendes Angebot für einen Bagger zu einem Preis im mittleren fünfstelligen Bereich. Nach anfänglicher Kontaktaufnahme per E-Mail und folgendem Telefonat mit dem Verkäufer, schien der Kauf zunächst vielversprechend.

Rechnung per E-Mail

Der potenzielle Käufer erhielt weitere Fotos des Baggers per WhatsApp und entschied sich schließlich zum Kauf. Eine Rechnung wurde ihm per E-Mail zugesandt, woraufhin er die vereinbarte Kaufsumme auf ein deutsches Bankkonto überwies.

Kontakt plötzlich abgebrochen

Nachdem der Verkäufer den Zahlungseingang bestätigte und die Lieferung ankündigte, brach plötzlich jeglicher Kontakt ab. Die erwartete Lieferung des Bagger blieb aus. Zur großen Verwunderung des Österreichers wurde der gleiche Bagger später auf Facebook erneut zum Verkauf angeboten. Misstrauisch geworden, entschloss sich der 44-Jährige, bei der Polizei Anzeige zu erstatten. Der Vorfall ist ein weiteres Beispiel für die Gefahren des Online-Handels.

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