Extreme Sturmböen: „Bleibt in euren Häusern“
Die Feuerwehren sind teilweise bereits seit den frühen Morgenstunden gefordert, nun ruft das Land Kärnten jene Personen, die in den Bezirken Klagenfurt-Land und Völkermarkt nahe der Karawanken leben, in ihren Häusern zu bleiben.
Wegen der „extremen Sturmböen entlang der Karawanken“ ersucht das Land Kärnten nun jene Menschen, die in den Bezirken Klagenfurt-Land und Völkermarkt in diesen Gebieten leben, sich in den Häusern aufzuhalten und auf unnötige Fahrten bzw. Wege „unbedingt zu verzichten“, heißt es nun in einem Facebook-Posting des Landes. Zudem sei derzeit die B85 bei St. Kanzian wegen umgestürzter Bäume komplett gesperrt.
Feuerwehren bereits gefordert
Für den heutigen Ostermontag hat auch die Unwetterwarnzentrale die orange Warnstufe für diese Gebiete ausgesprochen. Die Sturmböen haben auch seit den frühen Morgenstunden die Feuerwehren rund um die Karawanken bereits gefordert – mehr dazu hier.
Mit Kaltfront dreht der Wind auf Nordwest
Während in Unterkärnten also der Sturm tobt, wird für Oberkärnten Starkregen erwartet. Die einziehende Kaltfront bringt diesen mit sich und lässt daraufhin auch fürs erste den starken Föhn verklingen – mehr dazu hier. Mit der Kaltfront dreht der Wind allerdings auf Nordwest, wie die „GeoSphere Austria“ berichtet und daraufhin sind überall noch einmal kräftige Windböen möglich.