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Nach Millionen-Pleite: „Interio“ muss bis Ende Mai Geld zurückzahlen

Anfang des Jahres wurde über das Vermögen des Möbelhändlers "Interio" ein Insolvenzverfahren eröffnet. Sechs Filialen waren betroffen. 5 Prozent der Gläubigerforderung muss "Interio" noch bis Ende Mai zurückzahlen.

von Sabrina Tischler
1 Minute Lesezeit(166 Wörter)

Passiva in der Höhe von 9,4 Millionen Euro, 78 Dienstnehmer und 110 Gläubiger: Die Insolvenz rund um die Firma „Magazin 07 Möbel“ hatte es in sich. Unter dem Namen „Interio“ betrieb das Unternehmen sechs Möbelhäuser in ganz Österreich. Es gibt zwei Filialen in Wien und jeweils eine in Linz, Innsbruck, Klagenfurt und Graz. Schon zum Zeitpunkt der Insolvenzeröffnung war eine Fortführung geplant – 5 Minuten berichtete.

Sanierungsplan von Gläubigern angenommen

Heute gab der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) schließlich bekannt, dass von den Gläubigern der Sanierungsplan in der Interio-Insolvenz angenommen wurde. Die Sanierungsplantagsatzung fand heute am Landesgericht Wiener Neustadt statt. „Die Gläubiger erhalten zur vollständigen Befriedigung ihrer Forderungen eine Quote von 20 Prozent zahlbar binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes zahlbar wie folgt: 5 Prozent Barquote, welche bis zum 31. Mai 2024 beim Verwalter zu erlegen ist; je weitere 5 Prozent bis zum 31. Dezember 2024, 31. August 2025 und 31. März 2026“, heißt es von der AKV.

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