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Symbolfoto
Bild auf 5min.at zeigt Frau mit einem Paket in der Hand.
Mehrere Pakete wurden an verschiedene Adressen per Nachnahme geschickt - und wurden auch bezahlt.

Klagenfurter zahlt 180 Euro für Paket, das nicht seines ist

Ein Klagenfurter hat heute ein Paket per Nachnahme abgeholt und 180 Euro dafür bezahlt, ehe er bemerkt hat, dass es sich gar nicht um sein Paket handelte. Die Polizei berichtet nun von mehreren solchen Fällen.

von Phillip Plattner
Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(157 Wörter)

Ein 48-jähriger Klagenfurter hat heute, am 16. Mai, an seiner Arbeitsplatzadresse ein Paket per Nachnahme zugestellt bekommen. Der Mann entrichtete bei der Übernahme rund 180 Euro und stellte erst nach dem Öffnen fest, dass er einen minderwertigen Föhn, den er gar nicht bestellt hat, geliefert bekommen hatte.

Weitere Geschädigte

Weitere Erhebungen der Polizei ergaben außerdem, dass ein weiterer Geschädigter in Klagenfurt eine ähnliche Sendung bezahlt und angenommen hat. Ebenso wurde bekannt, dass es im April in Knittelfeld bereits einen gleichgelagerten Fall gab, der zur Anzeige gebracht wurde. Derzeit liegen noch weitere sechs Pakete des gleichen Absenders in einer Postfiliale in Klagenfurt.

Hat man überhaupt etwas bestellt?

Es wird daher von der Polizei angeraten, vor Bezahlung und Annahme einer solchen Paketsendung, die per Nachnahme zur Abholung bereit liegt, genau zu prüfen, ob man selbst überhaupt etwas bestellt hat, wenn man den Absender nicht kennt.

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