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EM-Spiel Türkei gegen Niederlande: „Da ist doppelte Vorsicht geboten“

Die Viertelfinalspiele stehen an: Heute Abend trifft die Türkei auf die Niederlande. Das Spiel ist hoch politisiert, selbst der türkische Präsident Erdogan kommt nach Deutschland.

von Sabrina Tischler
Sabrina Tischler Online Redaktion 5 Minuten
1 Minute Lesezeit(215 Wörter)

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich ruft nun alle Fans zur Zurückhaltung auf: „Wir appellieren insbesondere an die österreichisch-türkischen Fans beim Public Viewing in Wien, sich zurückzuhalten. Sie sollten das zuletzt stark politisierte Spiel Niederlande – Türkei mit besonderer Vorsicht, Ruhe und Gelassenheit verfolgen und sich zurückhalten. Vor dem EM-Spiel Niederlande – Türkei in Berlin ist auf bezahlte und unbezahlte Provokateure zu achten.“ Es sei die Reise des Staatspräsidenten Erdogan anlässlich des EM-Spiels, die zu einem Sicherheitsproblem in Berlin führen könnte, „weil das Spiel hoch politisiert und aufgehetzt ist und seine Wellen bis nach Wien schlagen wird.“

„Problematische Aktivisten“

Es heißt weiter: „Das Problem ist, dass es am Samstag in Berlin vor dem Spiel eine große und provokative Protestwelle ‚unter dem Vorwand gegen Erdogan‘ von vielen demokratischen, aber darunter eher ‚problematischen Aktivisten‘ bzw. ‚in Deutschland als Terrororganisation eingestuften Personen‘ geben wird, die hier unter dem Vorwand des Protestes die Atmosphäre des EM-Spiels terrorisieren könnten und da ist doppelte Vorsicht geboten, das könnte seine negativen Wellen bis nach Wien schlagen. Hier sind Verantwortungsbewusstsein und ein emotionsloser, kühler Kopf gefragt. Es gibt einen Tag nach dem Spiel Niederlande – Türkei.“

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