Intensive Suchaktion am Katschberg: Rettungskräfte im Einsatz
Am Katschberg wurde die Suchaktion, die von zahlreichen Einsatzkräften unterstützt wurde, heute vorerst eingestellt. Trotz intensiver Bemühungen blieb die Suche ohne Ergebnis und wird am morgigen Tag fortgeführt.
Am Katschberg wurde am Nachmittag eine umfassende Suchaktion gestartet, nachdem Berichte über eine vermisste Person eingegangen waren. Feuerwehr, Bergrettung und das Rote Kreuz leisteten gemeinsam Unterstützung. Die Feuerwehren aus St. Michael, Ramingstein sowie die Löschgruppe Katschberg arbeiteten zusammen mit den Bergrettungskräften und dem Roten Kreuz, um die Region abzusuchen. Auch die Polizei beteiligte sich an der Suche, indem sie Drohnen und Hubschrauber einsetzte.
Umfassende Unterstützung durch verschiedene Einheiten
Die Suchaktion wurde durch zahlreiche Einheiten unterstützt, die rund um die Uhr im Einsatz waren. Die Polizei setzte sowohl Hubschrauber als auch Drohnen ein, um die Suche aus der Luft zu erleichtern. Zusätzlich waren eine Suchhundestaffel mit sechs Hunden und die Bergrettung mit 40 Kräften vor Ort. Die Feuerwehr St. Michael stellte 14 Einsatzkräfte, während die Feuerwehr Ramingstein und die Löschgruppe Katschberg jeweils fünf Kräfte bereitstellten. Auch das Rote Kreuz beteiligte sich mit zwei Kräften an der Suche.
Fortsetzung der Suche am nächsten Tag
Gegen 17.45 Uhr wurde die Suchaktion für den Tag beendet, da trotz intensiver Bemühungen keine Ergebnisse erzielt wurden. Die Einsatzkräfte mussten die Suche vorerst abbrechen, da sich die Lichtverhältnisse verschlechterten. Die Behörden haben jedoch angekündigt, die Suche am folgenden Tag fortzusetzen. Das Einsatzteam wird weiterhin in der Region bleiben, um die vermisste Person zu finden. Es wird gehofft, dass die nächsten Stunden oder Tage mehr Klarheit bringen werden.