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/ ©MEHMET SÜTLAŞ/Pexels
Symbolfoto
Foto auf 5min.at zeigt einen storch.

Storch im Anflug: Gleisdorfer „Bruchpilot“ in Storchstation gelandet

Ein "Gleisdorfer" Storch sorgte am gestrigen Tag für Aufsehen, als er nach einer missglückten Landung bei der Storchstation Steiermark eingetroffen ist.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(206 Wörter)
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Ein Storch aus Gleisdorf sorgte am gestrigen Tag für Aufsehen bei der Storchstation Steiermark. Der Vogel, der anscheinend eine missratene Landung hingelegt hatte, wurde von Werner Schenk zur Station gebracht. Trotz fehlender äußerlicher Verletzungen fiel bei der Untersuchung eine auffällige „Wucherung“ am Schnabel auf, die sich auf Höhe der Nasenlöcher befindet.

Auffällige Kruste am Schnabel

„Der Storch wies eine auffällige Kruste am Schnabel auf, die wir als ‚Kotschnabel‘ bezeichnen,“ erklärte die Storchstation Steiermark. „Ob diese durch eine Verletzung hervorgerufen wurde, oder ob es sich um etwas Angeborenes handelt, können wir noch nicht mit Sicherheit sagen… Beeinträchtigt ist der Vogel dadurch jedenfalls nicht“, heißt es weiter.

Storch nach Schnabelreinigung wieder fähig zu fresse

Nach der Reinigung des Schnabels kann der Vogel nun wieder normal fressen. Das Team der Storchstation vermutet, dass der Storch aufgrund von Fressproblemen geschwächt war und deshalb eine Bruchlandung hinlegte. „Jetzt, wo der Kotschnabel gereinigt ist, kann er auch wieder ganz normal Nahrung zu sich nehmen. Wir nehmen an, dass er eben durch diesen nicht mehr gut fressen konnte und deshalb geschwächt eine Bruchlandung hingelegt hat“, teilt das Team abschließend mit.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 14.08.2024 um 11:04 Uhr aktualisiert
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