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Symbolfoto zu einem Beitrag von 5min.at: Ein Polizeiauto fährt schnell zum Einsatz
In Feldkirch kam es zu mehreren sexuellen Übergriffen.

Serie von Sex-Attacken erschüttert Stadt: Täter endlich gefasst

Ein Sex-Täter trieb in Feldkirch sein Unwesen. In nur zwei Monaten kam es zu fünf Übergriffen, wobei die Dunkelziffer höher sein könnte. Nachdem es wieder zu einem Übergriff kam, wurde der Tatverdächtige endlich geschnappt.

von Sabrina Tischler Sabrina Tischler Online Redaktion 5 Minuten
2 Minuten Lesezeit(266 Wörter)
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In den vergangenen zwei Monaten kam es im Bezirk Feldkirch, Vorarlberg, zu insgesamt fünf sexuellen Übergriffen durch einen zunächst unbekannten Täter. Der als „junger Mann“ beschriebene Täter bedrohte Frauen – teils mit einem Messer und teils mit einer Glasflasche – und versuchte sie so zum Geschlechtsverkehr zu nötigen. Am gestrigen Dienstag, dem 13. August, wiederholte sich das Szenario: Wieder hat ein Täter in Feldkirch versucht, eine Frau zum Sex zu zwingen. Bedroht hatte er sie mit einer Bierflasche. Das Opfer konnte sich zum Glück losreißen und flüchten.

Sex-Täter ist erst 17 Jahre alt!

„Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Polizeistreifen gelang es den Exekutivbediensteten einen 17-jährigen Mann in der Feldkircher Innenstadt festzunehmen“, so die Landespolizeidirektion Vorarlberg. Sofort geriet er unter Verdacht, den gestrigen sowie die anderen Übergriffe verübt zu haben. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 17-jährigen Österreicher. „Von den Opfern wurde er etwas älter eingeschätzt“, merkt die Polizei an. Er spreche zudem Deutsch ohne Akzent oder Dialekt. Der junge Mann wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam.

Mehr Opfer vermutet

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. „Die Befragungen von bereits bekannten Zeugen und Opfern sind im Gange. Die gesicherten Spuren sowie die Daten des sichergestellten Mobiltelefons werden ausgewertet“, heißt es. Die Dunkelziffer der sexuellen Übergriffe, die der Tatverdächtig verübt hat, könnte aber höher sein. Aus diesem Grund ersucht die Polizei mögliche Zeugen und Opfer von ähnlichen oder gleichen Taten sich unter 059 133 80 3333 zu melden.

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