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Foto auf 5min.at zeigt viele Personen in die Kamera lächeln.
vlnr: Sabine Zeloth-Jesse, EOA Dr. Stefan Hinterberger, die glücklichen Eltern mit Sohn Oskar, Christina Kulle, Ass. Dr. Anna Sellner und Karin Lagger.

1.000 Geburt am Klinikum Klagenfurt: Oskar erblickt das Licht der Welt

Heute Morgen begrüßte das Klinikum Klagenfurt am Wörthersee seinen 1000. Neuzugang des Jahres: Der kleine Oskar erblickte um 9.59 Uhr das Licht der Welt.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
2 Minuten Lesezeit(251 Wörter)
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Mit 3.930 Gramm und einer Größe von 54 Zentimetern war die Geburt des Jungen ein besonderer Anlass für das Team rund um Prim. PD Dr. Johannes Lermann, Leiter der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. „Es ist eine große Freude, die 1000. Geburt dieses Jahres im ELKI zu feiern“, sagt Dr. Lermann. Auch die leitende Hebamme Christina Kulle freut sich über diesen Meilenstein. „Unser Team aus Ärzten, Hebammen und Pflegekräften legt großen Wert auf individuelle Betreuung vor, während und nach der Geburt“, betont Kulle. Für die erste-time Mama Franziska K. war die Geburt von Oskar ein ganz besonderer Moment. „Ich habe mich rundum gut betreut gefühlt“, berichtet sie dankbar.

„Wir passen unser Angebot an die Bedürfnisse unserer Patientinnen an“

Das ELKI-Team sorgt für eine umfassende medizinische und pflegerische Versorgung. Neben der Sicherheit steht auch das Wohlbefinden der werdenden Mütter im Vordergrund. „Wir passen unser Angebot kontinuierlich an die Bedürfnisse unserer Patientinnen an“, erklärt Kulle. So finden im ELKI regelmäßig Kurse wie „Fit in der Schwangerschaft“ statt, um werdende Mütter mit gezielten Übungen zu unterstützen.

Stabile Geburtenzahlen trotz sinkender Trends

Im Klinikum Klagenfurt kommen jährlich rund 1.700 Babys zur Welt. „Trotz der rückläufigen Geburtenzahlen in Österreich bleiben unsere Zahlen stabil“, so EOA Dr. Stefan Hinterberger. Besonders erfreulich ist der Trend hin zu mehr Spontangeburten. „Unsere Informationsveranstaltungen und Hebammensprechstunden helfen, Ängste abzubauen und fördern diese Entwicklung“, fügt Kulle hinzu.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 14.08.2024 um 18:37 Uhr aktualisiert
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